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Genreguide: Diese Death Metal-Alben solltet ihr kennen

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Death Metal entstand Mitte der Achtziger. Bands wie Venom, Celtic Frost, Slayer und Kreator werden häufig als Vorreiter genannt, während Morbid Angel, Obituary, Deicide und Cannibal Corpse zu den Pionieren des Genres zählen. Ende der Achtziger nahm der Death Metal an Fahrt auf, um auf Labels wie Combat, Earache und Roadrunner Anfang der 90er seinem Höhepunkt entgegen zu streben.

Kein Wunder also, dass viele der Alben aus unserer Basisbibliothek aus jener Zeit stammen. Aber die Entwicklung endete nicht 1991/1992 und Death Metal-Bands verfolgen seit den Anfängen verschiedene Ansätze, von progressiv über melodisch bis hin zu neuen Extremen. Death Metal wurde mit anderen Genres gekreuzt und war selbst Ursprung und Inspiration neu entstehender Spielarten.

Aktuell erlebt das Genre eine neue Hochphase durch reihenweise neue, aufstrebende Bands, die mit neuartigem wie Old School-igem Death Metal begeistern. Dabei entstehen die gleichen Diskussionen, die auch in unserem Forums-Thread stattgefunden haben:

Was ist gelungene Hommage, was nur billiges Plagiat? Was ist essentiell, was verzichtbar? Was sollte jeder Death Metal-Neugierige kennen, was kann für den Kenner aufgespart werden? Und ist das noch Death Metal, oder schon ein anderes Genre?

Die Diskussion dürfte endlos und ohne in Stein gemeißeltes Ergebnis sein. Aber es sind schließlich diese Diskussionen, die mit am meisten Spaß machen. Wir wünschen euch auf jeden Fall beste Unterhaltung mit unserem Genreguide Death Metal! Von musikalisch grob und chaotisch bis raffiniert und melodisch, von lyrisch brutal und eklig bis originell und philosophisch: Hier ist für jeden etwas dabei!

Mit der Hilfe unserer fachkundigen Forums-User ist diese Basisbibliothek mit den wichtigsten Death Metal-Alben entstanden. In der Galerie oben ( >>> zur Großansicht der Galerie) findet ihr die Death Metal-Alben, die ihr kennen solltet und könnt in unsere Playlist direkt reinhören:

Passt so? Sagt es uns in den Kommentaren, auf Facebook, Google+ oder Twitter und natürlich im Metal Hammer-Forum!

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Celtic Frost: 20 Jahre Abschiedswerk MONOTHEIST

Wenn sich eine Band wie Celtic Frost aus der Asche erhebt, dann mit einem gewaltigen Beben. Als sie 2006 das Album MONOTHEIST veröffentlichten, lagen zwischen diesem Werk und dessen Vorgänger VANITY/NEMESIS bereits 16 Jahre. Trotzdem fühlte sich das Album nicht wie eine nostalgische Rückkehr an, sondern wie eine radikale Neuerfindung. Es sollte das sechste und letzte Studioalbum der schweizerischen Extreme Metal‑Ikonen bleiben - und bis heute ist keine Wiedervereinigung in Sicht. Die Band löste sich 2008 endgültig auf, und MONOTHEIST steht seitdem als monolithisches Vermächtnis in der Landschaft des extremen Metal. Ein Album, das lange in der Dunkelheit gärte Die…
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