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Iron Maiden: Bruce Dickinson fit mit neuer Titan-Hüfte

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Der Frontmann von Iron Maiden, Bruce Dickinson, hatte in vergangener Zeit mit dem ein oder anderen gesundheitlichen Problem zu kämpfen. Vor sechs Jahren musste bei dem inzwischen 63-jährigen Musiker ein Krebsknoten am Hals entfernt werden. Außerdem litt er an einem golfballgroßen Tumor, der sich auf seiner Zunge befand. Die Entwarnung kam im Mai 2015 nach einer Bestrahlung und neun Wochen Chemotherapie. Dickinson, der kürzlich auch einen Achillessehnenriss erlitt, spricht in einem neuen Interview mit Revolver über seinen aktuellen Gesundheitszustand.

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„Der Achillessehne geht es gut. Ende April 2019, etwa zehn Tage, bevor ich alle Vocals [für das kommende Maiden-Album SENJUTSU] fertiggestellt hatte, war ich beim Fechten. Und plötzlich fühlte es sich an, als hätte mir jemand einen elektrischen Schlag in die Rückseite meines rechten Beins verpasst. Ich lag auf dem Boden und schaute auf mein Bein, und mein Fuß war irgendwie nicht mehr mit dem Rest meines Beins verbunden. Ich dachte mir: ‚Das ist irgendwie seltsam.‘ 36 Stunden später haben sie es am Morgen wieder zusammengenäht (…). Und dann, nach der Tournee, machte ich immer noch Reha (…).

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Eiserne Hüfte, eiserner Wille, Iron Maiden

Plötzlich tat dann meine Hüfte richtig weh. Alle sagten: ‚Oh, das liegt daran, dass du deine Achilles kompensiert hast.‘ Aber als ich zum Hüft-Arzt ging und ihm sagte: ‚Hey, hör mal, das nervt mich wirklich‘, sagte er: ‚Ah ja – das liegt daran, dass du keinen Knorpel mehr hast.‘ Ich fragte: ‚Brauche ich eine neue Hüfte?‘ Und er sagte: ‚Ja, die brauchst du.‘ Also habe ich noch zwei oder drei Monate so weitergemacht und gesagt: ‚Können wir sie einfach austauschen?‘ Denn wir waren alle eingesperrt. Und es war nicht so, dass ich in den nächsten zwei oder drei Monaten etwas anderes zu tun gehabt hätte. Im Oktober letzten Jahres habe ich mir also fünfeinhalb Zentimeter Titan in den Oberschenkel einhämmern lassen, und jetzt fechte ich wieder, trainiere, mache alles. Mein Physio sagt, dass ich damit so ziemlich alles machen kann, also freue ich mich wirklich darauf, so schnell wie möglich in die Staaten zurückzukehren, und dann könnt ihr mich von Baum zu Baum und von Monitor zu Monitor springen sehen.“

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Dickinson erklärte, dass er in seiner 2017 erschienenen Autobiografie ‘What Does This Button Do?’ über seinen Kampf gegen den Krebs berichten wollte, um das Bewusstsein für die Krankheit zu schärfen. Außerdem äußerte er sich der Iron Maiden-Chef verächtlich über einige Medien, die behaupteten, er habe sich Zungenkrebs zugezogen, weil er zu viel Oralsex mit Frauen praktiziert habe.

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Bruce Dickinson: "Viele Sänger haben kaputte Stimmen."

Bruce Dickinson hätte das Mikrofon schon längst an den Nagel gehängt, wenn seine Stimme nicht mehr mitmachen würde. Dies geht aus einem aktuellen Interview mit dem Iron Maiden-Frontmann im Kerrang!-Magazin hervor. Ausgangspunkt war der Rückzug von Schlagzeuger Nicko McBrain, nachdem sich dieser nach einem Schlaganfall nicht mehr zu hundert Prozent in der Lage gefühlt hatte, die notwenige Leistung für eine angemessene Performance abzurufen. Keine Legenden mehr Bei Kerrang! erzählte Bruce Dickinson von "eine Meinungsverschiedenheit mit einem Journalisten". Dabei meinte die "air raid siren", dass er seinen Hut nehmen wird, wenn er nicht mehr sein absolut Bestes geben kann. Der Schreiber…
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