Iron Maiden starten ein Hotel-Projekt allein für Rockstars

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Das Hotel soll 30 Zimmer beinhalten, eine ganz besondere und auf die Bedürfnisse von Rockstars zugeschnittene Sicherheit mitbringen und – das Wichtigste – Rezeptionisten mit rein schwarzer Arbeitsmontur haben.

Iron Maiden und ihr Management haben anscheinend an alles gedacht und die Minibar gleich in Lautsprecher-Attrappen versteckt, während die riesige Hausbar gar nicht erst schließt. Man kann also auch morgens um 8.30 seine Jacky-Coke trinken.

Es wird das erste Hotel dieser Art in England sein und Sanctum Soho Hotel heißen. Doch es sei kein Hotel, um Fernseher aus dem Fenster zu werfen, rudern die Werbenden gleich wieder zurück. Es sei ein sexy Hotel.

Genauso sexy sind auch die Preise, die ab nächstem Monat zu berappen sind: 150 Pfund für eine Nacht im kleinen Zimmer, 500 Pfund für die luxuriöse „Naked Luxe“ Suite.

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Iron Maiden: Dickinson verlangt im Notfall einen Ersatzsänger

Auch vor den Eisernen Jungfern kommt die Zeit und somit das Altern nicht ins Stocken, wie Iron Maiden-Sänger Bruce Dickinson kürzlich anmerkte. Die mittlerweile auf die 70 zusteuernden Heavy Metal-Hochkaräter touren und liefern allerdings seit Jahrzehnten hartnäckig, verlässlich und qualitativ eindrucksvoll ab. Doch Vorsicht muss sein. Während eines Gesprächs mit Daily Star betonte Dickinson seine Zukunftssorge, irgendwann nicht mehr in der Lage zu sein, die von den Fans gewohnte und erhoffte Show abliefern zu können – aus Gründen, die das Älterwerden nun eben mit sich bringt. „Wenn ich mich morgen nicht mehr in der Lage fühle, mehr als vier Songs…
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