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Iron Maiden waren ein großer Einfluss für Muse

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Die Alternative-Rocker Muse haben immer wieder ordentlich dröhnende Gitarren in ihren Songs — zuletzt zum Beispiel in ‘Kill Or Be Killed’ von ihrem aktuellen Album WILL OF THE PEOPLE. Der Grund dafür liegt in der Liebe der Musiker zum Heavy Metal der Achtziger Jahre und Gruppen wie Iron Maiden, wie Frontmann und Gitarrist Matt Belamy kürzlich in einem Interview mit dem britischen „Classic Rock“-Magazin ausplauderte.

Auf ihre Art Punkrock

„Als wir aufwuchsen, hörten wir Bands wie Iron Maiden“, führt Belamy aus. „Und obgleich uns Bands wie Nirvana, Rage Against The Machine und Smashing Pumpkins mehr verbanden, spürten wir stets diese Liebe zum Achtziger-Metal. Metallica waren ebenfalls eine große Band für uns. Doch Iron Maiden waren eine britische Gruppe und fühlten sich auf gewisse Art auch ein wenig mehr nach Punkrock an. Das Lied ‘Phantom Of The Opera’ [vom bandbetitelten Debütalbum, auf dem noch Paul Di’Anno sang (siehe unten) — Anm.d.A.] fühlt sich nicht so aufgebläht und übertrieben klassisch an wie andere Metal-Stücke.

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Doch es hat immer noch etwas ziemlich wütendes und beängstigendes an sich. Deswegen sind Iron Maiden eine Band, zu der wir immer aufgeschaut haben. Außerdem verbindet uns die Verwendung der harmonischen Molltonleiter und der progressive Ansatz bei Arrangements. Auch wenn wir niemals so wie sie geklungen haben und in einem anderen Genre zuhause sind. Darüber hinaus haben wir eine Menge Respekt für sie als Musiker — im Besonderen für Steve Harris, der einer der besten Bassisten zugegen ist.“

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Lothar Gerber schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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