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Jamey Jasta erkärt Konzept seiner Solo-Shows und Hatebreed Pläne

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Zumindest in den USA ist Jamey bald unter dem Namen Jasta live und solo zu sehen. Solo bedeutet in dem Fall: begleittet von Phantoms-Musikern und mit Songs von allen seinen Projekten und einigen Solo-Songs.

Was gespielt wird, kann teilweise von den Fans online gewählt werden.

Gespielt wird in kleinen Clubs und Bars, in die Hatebreed schon lange nicht mehr passen. Ein Genuss, der für deutsche Fans bisher leider nicht geplant ist. Dafür soll aber eine Solo-Scheibe veröffentlicht werden, die eventuell schon Halloween 2008 erscheinen könnte.

Des weiteren bestätigte der Sänger noch mal, dass Hatebreed noch dieses Jahr ein Live-Album und eine DVD veröffentlichen werden, begleitet von einer CD mit Cover-Songs.

 

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Hatebreed: Rechtsstreit mit Chris Beattie geht weiter

Mehr als ein halbes Jahr nachdem Hatebreed einen Antrag auf Abweisung der Anklage seitens des Ex-Bassisten Chris Beattie gestellt haben, hat ein Richter nun eine Entscheidung getroffen. Der Antrag der Band – vordergründig Frontmann Jamey Jasta – wurde abgewiesen. Somit wird Beatties Rechtsstreit gegen seine ehemalige Band fortgesetzt. Der Antrag bezog sich auf die Zurückweisung von vier Anklagepunkten: Vertragsbruch, unerlaubte Einmischung in Geschäftsbeziehungen, ungerechtfertigte Bereicherung und seelische Belastung. Lambgoat zufolge versuchen die beiden Parteien im Juni, eine außergerichtliche Einigung zu erzielen. Sollte dies nicht gelingen, wird der Fall im April 2027 vor einem Geschworenengericht verhandelt. Der Anfang Mittlerweile dauern sich…
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