John Dolmayan schämt sich nicht, Trump gewählt zu haben

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System Of A Down-Schlagzeuger John Dolmayan ist in letzter Zeit vor allem als Unterstützer von Donald Trump (unangenehm) aufgefallen. Im Video-Podcast „The Right View“, den die Schwiegertochter des ehemaligen US-Präsidenten betreibt, hat sich der Musiker nun zu Wort gemeldet. Dabei verteidigt sich der 48-Jährige nun dafür, seine konservativen Ansichten geäußert zu haben. Unter anderem gibt Dolmayan zu Protokoll, dass er sich nicht dafür schämt, den Geschäftsmann zwei Mal gewählt zu haben.

Ins Abseits gestellt?

„Ich habe mir selbst keinen Gefallen getan“, zieht der System Of A Down-Trommler Bilanz. „Ich musste einiges an Kritik einstecken, habe viele Follower und finanzielle Gelegenheiten verloren. Primär, weil ich Donald Trump als Präsident unterstützt habe. Weil er mein Präsident war. Ich habe zwei Mal für ihn gestimmt — und ich schäme mich nicht dafür, es zu sagen. Ich würde ihn wieder wählen. Wenn er erneut antritt, werde ich ihn wieder wählen. Hoffentlich tritt er an. Er kriegt meine Unterstützung. Der Grund dafür ist, dass ich denke, er macht die Dinge aus den richtigen Gründen.“ Überdies wollte Lara Trump wissen, wie die ersten Reaktionen innerhalb von System Of A Down ausgefallen sind, als er seine Unterstützung für ihren Schwiegervater öffentlich kundgetan hat.

Im Besonderen interessierte sie natürlich das Verhältnis zu SOAD-Sänger und Dolmayans Schwager Serj Tankian, der bekanntlich dem linken politischen Lager zuzurechnen ist. „Ich habe von ein paar Band-Mitgliedern, meinem Manager und meiner Frau geraten bekommen, dass es vielleicht nicht die beste Idee ist, all diese Ansichten öffentlich zu äußern. Meine Antwort darauf war: Ich habe meinen Sänger bei allem, was er jemals gesagt hat, unterstützt, obwohl ich nicht immer mit ihm darüber einer Meinung war. Nun will ich einfach nur den gleichen Respekt zurück haben. […] Wenn das bedeutet, dass ich ein bisschen weniger verdienen muss, soll es so sein. Meine Familie verhungert nicht. Uns geht es gut. Wenn das bedeutet, dass ich weniger Möglichkeiten haben werde: So sei es.“

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