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Journey: Chaos um Ausstieg von Jonathan Cain

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Jonathan Cain erregte zuletzt Aufsehen mit einem Song (‘No One Else’) für den bei einem politischen Attentat ums Leben gekommenen rechten Aktivisten Charlie Kirk. Nun wurde der Journey-Keyboarder und -Gitarrist von Band-Kollege Neal Schon unfreiwillig in die Schlagzeilen gezerrt. Denn Schon meldete sich zunächst in den Sozialen Medien zu Wort und verkündete den Ausstieg von Cain.

Geschmäckle

Im ursprünglichen, mittlerweile wieder gelöschten Tweet von Neal hieß es: „Jonathan Cain hat heute Abend seinen Abschied von Journey bekanntgegeben. Ich bin sowas von überhaupt nicht fertig! Journey haben noch so viel mehr Leben vor sich. Ich bin mir sicher, wir werden eine großartige Tournee haben.“ Des Weiteren ergänzte Schon eine Begründung für den Abgang Cains: „Er will wieder Prediger sein.“

Doch damit hatte sich der Journey-Chef offenbar zu weit aus dem Fenster gelehnt. Zeitnah folgte nämlich ein Statement von einem Sprecher Cains: „Jonathan bleibt ein aktives Mitglied von Journey. Jegliche Berichte, die etwas anderes nahelegen, sind falsch. Er widmet sich komplett dem Live-Spielen mit der Band über die nächsten paar Jahre und hat lediglich seine Pläne zum Ausdruck gebracht, sich zu späterer Zeit zur Ruhe zu setzen.“

Daraufhin sah sich Neal Schon gezwungen, seinen ersten Post zu dem Thema zu konkretisieren: „Jon spielt. Er sagt, dass er Ende 2026 oder 2027 weiterziehen will. Also werden wir noch ein paar großartige Jahre mit ihm haben.“

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Ein Geschmäckle hat dieses PR-Chaos nicht nur deshalb, weil sich mit Schon und Cain zuletzt die beiden klassischen Journey-Mitglieder vor Gericht gestritten hatten. Dabei ging es um die Finanzen der Formation. Den Zwist haben die zwei Rocker 2024 außergerichtlich beigelegt.


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Lothar Gerber schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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