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K.K. Downing arbeitet stets nach derselben Formel

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Mit THE SINNER RIDES AGAIN veröffentlichten KK’s Priest erst kürzlich ihr zweites Studioalbum. In einem japanischen Radio-Interview erklärte Bandchef K.K. Downing nun, dass sich trotz seines Ausstiegs bei Judas Priest 2011 seine etablierte Arbeitsweise nie verändert habe – im Gegenteil: Er operiere nach wie vor genau wie zu den Glanzzeiten der Metal-Heroen und weiß lobende Worte über seinen Frontmann Tim „Ripper“ Owens zu verlieren.

K.K. Downing: Arbeit nach Faustformel

„Ich arbeite exakt auf dieselbe Art wie früher. Ich bin derselbe, mit den gleichen Ohren, dem gleichen Verstand, dem gleichen Verlangen nach Musik und der gleichen Leidenschaft für Heavy Metal“, erklärte K.K. Downing. „Ich habe die gleichen Verstärker, die gleichen Gitarren, die gleiche Ausrüstung. Ich produziere den gleichen Sound, ich bin derselbe Mensch, ich kann mich nicht ändern, nichts kann das. Das ist eben einfach meine Art, Musik zu schreiben. Es sind lediglich Nuancen, die variieren. […] Vieles von dem, was ich heute mache, hätte genauso gut auch auf STAINED CLASS (1978 – Anm.d.A.), BRITISH STEEL (1980 – Anm.d.A.) oder PAINKILLER (1990 – Anm.d.A.) erscheinen können. Dieser einheitliche Sound wird sich niemals ändern. Der einzige Unterschied besteht darin, dass ich jetzt mit anderen Leuten spiele.“

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Vor allem aber K.K. Downings Sichtweise auf die musikalischen Qualitäten seines Frontmanns Tim „Ripper“ Owens dürfte für Furore sorgen. „Ich glaube, dass Ripper Owens der beste Metal-Sänger ist“, sagte der Gitarrist. „Er hat die beste Stimme auf dem Planeten. Er ist heute sogar besser als je zuvor. Er ist großartig, und als das sollte er auch anerkannt werden. Mit dieser Band haben wir alle die Plattform, um etwas fortzusetzen, das hoffentlich Bestand hat, großen Respekt genießt und mit Sicherheit etwas ist, dessen Echtheit und Legitimität die Fans lieben werden.“


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