Toggle menu

Metal Hammer

Search

K.K. Downing über seine Trennung von Judas Priest

von
teilen
mailen
teilen

Das Magazin guitarinternational.com hat mit dem ehemaligen Judas Priest-Gitarristen K.K. Downing über seine Trennung von der legendären britischen Metal-Band Judas Priest, im Jahr 2011 und über eine mögliche Rückkehr gesprochen.

Zunächst bin ich froh, dass Priest weiter machen. Ich war wirklich kurz davor, auf dieser Tour mitzuspielen“, verrät Downing. „Ich hatte aber viele Gründe dies nicht zu tun, da mir einige Dinge nicht gefielen. Ich war nicht einverstanden mit dem Zustand der Live-Performance.

Ich fand, die hätte wirklich besser sein können; nicht, dass den Fans das unbedingt negativ aufgefallen ist. Aber für mich war Priest immer eine perfekte Live-Band und das war, was ich mochte. Und auch wenn du älter wirst, musst du immer noch eine super Show abliefern. Die Leute fuhren schließlich weite Wege und zahlten viel Geld um uns zu sehen, also musstest du sicher gehen, auch wirklich immer 110 Prozent geben zu können.

K.K. Downing scheint also der Meinung zu sein, dass Judas Priest sich als Band überlebt hätten und – ist deswegen ausgestiegen. Zur Möglichkeit einer Rückkehr zur Band sagte er: „Nein, das wird niemals, niemals passieren!

Bestens informiert über dieses und alle weiteren wichtigen Themen im Metal bleibt ihr außerdem mit unserem Newsletter. Ein Mal pro Woche flattert euch übersichtlich sortiert ein Update ins Postfach. Einfach anmelden, damit euch auch sicher nichts entgeht.

Keine METAL HAMMER-Ausgabe verpassen und dabei sparen: 3 Hefte zum Sonderpreis im Spezial-Abo für nur 9,95 € – dieses und weitere attraktive Abo-Angebote jetzt sichern unter metal-hammer.de/abo!

teilen
mailen
teilen
Hatebreed: Rechtsstreit mit Chris Beattie geht weiter

Mehr als ein halbes Jahr nachdem Hatebreed einen Antrag auf Abweisung der Anklage seitens des Ex-Bassisten Chris Beattie gestellt haben, hat ein Richter nun eine Entscheidung getroffen. Der Antrag der Band – vordergründig Frontmann Jamey Jasta – wurde abgewiesen. Somit wird Beatties Rechtsstreit gegen seine ehemalige Band fortgesetzt. Der Antrag bezog sich auf die Zurückweisung von vier Anklagepunkten: Vertragsbruch, unerlaubte Einmischung in Geschäftsbeziehungen, ungerechtfertigte Bereicherung und seelische Belastung. Lambgoat zufolge versuchen die beiden Parteien im Juni, eine außergerichtliche Einigung zu erzielen. Sollte dies nicht gelingen, wird der Fall im April 2027 vor einem Geschworenengericht verhandelt. Der Anfang Mittlerweile dauern sich…
Weiterlesen
Zur Startseite