Led Zeppelin in Verhandlungen mit Spotify, Rdio und Co.

von
teilen
twittern
mailen
teilen

Mit weltweit mehr als 300 Millionen verkauften Platten, davon allein 111 Millionen in den USA, zählen die englischen Hard Rock-Legenden von Led Zeppelin zweifellos zu den Pionieren und Wegbereitern der harten Musik.

Nachdem sie ihre komplette Diskographie für iTunes freigegeben haben, wollen sie ihren immensen kommerziellen Erfolg nun auch auf Streaming-Portale ausweiten.

Laut der New York Times befindet sich die Band momentan in Verhandlungen mit einigen Abo-Musikanbietern wie Spotify, Rdio oder Rhapsody. Wer die exklusiven Streaming-Rechte für den Bandkatalog der Zeppeline erhält, wird sich erst noch zeigen.

“Wir freuen uns die Möglichkeit zu haben, mit Led Zeppelin zusammenarbeiten zu können, um die Streaming-Rechte für ihren Bandkatalog anzukurbeln”, gab ein Sprecher der Warner Music Group, dem langjährigen Label von Led Zeppelin, bekannt. “Wir unterstützen Gespräche zwischen der Band und den Streaming-Partnern der Warner Music Group, um eine Exklusivität zu gewährleisten, die den Effekt einer solchen Einführung maximieren soll.”

teilen
twittern
mailen
teilen
Dee Snider putzt Spotify-CEO Daniel Ek herunter

Spotify hat sich zuletzt zwei Mal negativ in die Schlagzeilen gebracht. Zum einen damit, dass der Streaming-Anbieter kleineren Bands noch weniger Geld ausschütten will. Zum anderen mit der Entlassung von rund 17 Prozent der Belegschaft. Nun hat der ehemalige Twisted Sister-Frontmann Dee Snider im Interview in "The Jeremy White Show" gegen Daniel Ek, den CEO des Unternehmens, ausgeteilt. "Dieser Kerl von Spotify", begann Dee Snider, nur um in seiner Wortwahl deutlich übers Ziel hinaus zu schießen. "Man sollte ihn entfernen und erschießen. Als er gehört hat, dass sich die Künstler darüber beschweren, wie wenig sie gezahlt kriegen, war seine Antwort:…
Weiterlesen
Zur Startseite