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Led Zeppelin in Verhandlungen mit Spotify, Rdio und Co.

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Mit weltweit mehr als 300 Millionen verkauften Platten, davon allein 111 Millionen in den USA, zählen die englischen Hard Rock-Legenden von Led Zeppelin zweifellos zu den Pionieren und Wegbereitern der harten Musik.

Nachdem sie ihre komplette Diskographie für iTunes freigegeben haben, wollen sie ihren immensen kommerziellen Erfolg nun auch auf Streaming-Portale ausweiten.

Laut der New York Times befindet sich die Band momentan in Verhandlungen mit einigen Abo-Musikanbietern wie Spotify, Rdio oder Rhapsody. Wer die exklusiven Streaming-Rechte für den Bandkatalog der Zeppeline erhält, wird sich erst noch zeigen.

“Wir freuen uns die Möglichkeit zu haben, mit Led Zeppelin zusammenarbeiten zu können, um die Streaming-Rechte für ihren Bandkatalog anzukurbeln”, gab ein Sprecher der Warner Music Group, dem langjährigen Label von Led Zeppelin, bekannt. “Wir unterstützen Gespräche zwischen der Band und den Streaming-Partnern der Warner Music Group, um eine Exklusivität zu gewährleisten, die den Effekt einer solchen Einführung maximieren soll.”

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Rokk stellt faires Streaming-Modell im Kanzleramt vor

Es ist allgemein bekannt, dass für Musiker und Künstler von den Einnahmen beim Musik-Streaming viel zu wenig abfällt. Um diese Problematik zu erörtern und potenzielle Lösungsansätze zu diskutieren, fand am Montag, den 16. März 2026 eine Gesprächsrunde im Bundeskanzleramt statt. Dabei hat sich Staatsminister für Kultur und Medien Wolfram Weimer mit Vertretern von Amazon Music, Apple Music, Rokk Streaming, SoundCloud, Spotify und YouTube Music sowie vom Branchen-Verband Bitkom getroffen. Rokk präsentierte bei dieser Gelegenheit sein faires Modell zur Vergütung der Musiker. Nächster Termin steht "Der deutsche Musikmarkt ist einer der größten weltweit, und das Potenzial ist noch bei Weitem nicht…
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