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Linkin Park: Fans können ein Stück Bandgeschichte abstauben

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Linkin Park haben ein wenig Frühjahrsputz betrieben und fast 200 Stücke aus ihrer Bandausrüstung, die sie innerhalb ihrer mehr als fünfzehnjährigen Bandgeschichte im Studio oder auf Tournee genutzt haben, herausgesucht.

Ab dem 4. April wird die Band mit Reverb und dem Techno Empire Reverb Shop zusammenarbeiten, um die gesammelten Stücke zum Verkauf anzubieten.

Zum Teil soll der Erlös an Music for Relief gehen, eine von Linkin Park im Jahr 2005 gegründete Hilfsorganisation, die als Reaktion auf den Tsunami im Indischen Ozean entstand und Hilfe für von Naturkatastrophen betroffene Gemeinden leistet.

Neben einem mit Aufkleber-bedeckten Gitarrenkoffer und EHX V256 Vocoder-Pedale gesellen sich auch besondere Instrumente und Unikat, wie ein ein Moog Etherwave Plus-Theremin, den Mike Shinoda bei Live-Auftritten verwendete und eine Yamaha KX5-Keytar, die unter anderem in einem Making-Of-Video zu ‘What I’ve Done’ zu sehen ist.

 

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Label wollte "weibliche Linkin Park" aus Evanescence machen

Evanescence-Frontfrau Amy Lee hat sich in einem Interview mit "Alternative Press" (siehe Video unten) an die schwierigen Anfangstage der Band erinnert. So habe die Plattenfirma einen dauerhaften männlichen Sänger installieren wollen, um so etwas wie eine weibliche Linkin Park-Version zu kreieren und die Songs attraktiver fürs Radio zu machen. Wir erinnern uns: Auf der Durchbruchs-Single ‘Bring Me To Life’ singt neben Amy Lee auch noch Paul McCoy von 12 Stones. Zwischenzeitlicher Rückschritt "Der ursprüngliche Kampf war, dass das Label uns ein Vorsingen abhalten lassen und jemanden Vollzeit in die Band bringen wollte, der auf den meisten Songs singt", rekapituliert Amy…
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