Scott Kelly von Neurosis zeigt sich als Mastodon-Fan und lässt es sich nicht nehmen, auf dem nächsten Album als Gast auszuhelfen.
Nach dem Durchbruchs-Album LEVIATHAN (2004) und dem folgenden BLOOD MOUNTAIN (2006) darf also wieder mit einem musikalisch verworren-harten, inhaltlich aber durchdacht ätherischen Album gerechnet werden.
Anfang 2009 soll das Werk erscheinen, das wieder ein Konzept-Album werden soll.
Im Gespräch blickt Exodus-Drummer Tom Hunting auf die Anfänge in den Achtzigern zurück und analysiert die Besonderheiten sowie das Gemeinschaftsgefühl.
Das komplette Interview mit Tom Hunting findet ihr in der METAL HAMMER-Aprilausgabe 2026, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo! METAL HAMMER: Wie hat die Bay Area den Charakter der Musik beeinflusst? Tom Hunting: Die Fans waren damals sehr offen gegenüber neuen Einflüssen, sie haben uns in dieser Richtung definitiv bestärkt. Bei unseren Konzerten kamen Metaller, Punks und Skater zusammen. Die Begeisterung kam dadurch zustande, dass wir alle das Gefühl hatten, Teil von etwas ganz Neuem zu sein. Zuerst schauten wir uns Bands in irgendwelchen Clubs an, danach…