Toggle menu

Metal Hammer

Search

Max Cavalera wünscht sich eine Dokumentation über sein Leben

von
teilen
teilen
twittern
teilen
mailen

Im Interview mit dem schwedischen Magazin rocksverige.se erklärt Max Cavalera, Sänger von Bands wie Soulfly, Cavalera Conspiracy und ehemals Sepultura, dass er sich eine Dokumentation über sein Leben wünscht. Nach seinem autobiographischen Buch ‘My Bloody Roots: From Sepultura To Soulfly And Beyond’ wäre das der nächste logische Schritt.

Ich glaube, das könnte wirklich interessant werden”, so Cavalera im Interview. “Denn es gibt sehr viel coole Aufnahmen aus den ganzen Jahren, wie die frühen Aufnahmen während Sepultura. Ich will eine wirklich gut gemachte Dokumentation über mein Leben, ähnlich zu meinem Buch, dass vielleicht sogar als Grundlage dafür dienen könnte.”

Der richtige Regisseur

Bisher handelt es sich bei dem Plan aber noch um eine fixe Idee. Vor allem die richtigen Regisseure für eine mögliche Dokumentation zu finden, stünde noch vor allem anderen. Sam Dunn, den Regisseur von Filmen wie die Iron Maiden-Dokumentation ‘Iron Maiden: Flight 666’, ist ein Wunschkandidat des ehemaligen Sepultura-Mitglieds.

Man müsste erstmal die richtigen Leute finden”, meint der Soulfly-Sänger. “Ich liebe die Arbeit von Sam Dunn, dem Mann der schon einige Metal-Dokumentationen gemacht hat. Ich würde es nur mit jemand besonderem machen, jemand der sich wirklich reinhängt.”

Schauplätze

Eine Idee für einen Schauplatz der Dokumentation hat Max Cavalera auch schon:

Wir müssten nach Brasilien gehen und zurück zu meinen Wurzeln, wo ich aufgewachsen bin und all diese Orte zeigen. Es handelt sich dabei aber um ein ausgiebiges Projekt und es würde sicherlich erstmal viel Zeit in Anspruch nehmen, aber ich finde die Idee sehr cool. Es befindet sich auf meiner Wunschliste für die Zukunft, so etwas noch zu machen.

Buch

Das Vorwort zu Max Cavaleras Autobiographie ‘My Bloody Roots: From Sepultura To Soulfly And Beyond’ wurde von Dave Grohl geschrieben. Darin beschreibt Grohl unter anderem, wie das Album ROOTS seine 50.000 US-Dollar teure Anlage zerstörte.

teilen
teilen
twittern
teilen
mailen