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Medienberichte zu den METAL HAMMER AWARDS 2014

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„Zum vierten Mal fand die wilde Sause in Berlin statt – mit dabei: Metal-Größen mit so schönen Namen wie In Flames und Amon Amarth, ein schwarzer Teppich, fässerweise Bier und Wodka und ein spärlich beleuchtetes Kesselhaus, vollgestopft mit den tollsten Haarprachten.“, bz-berlin.de

„[E]s war mega voll – das Interesse war also nie größer als in diesem Jahr – die Stimmung ausgesprochen gut und an der Live-Front ging es ordentlich zur Sache.“, metaltalks.de

„Alle schwarzen Schäfchen des Metal sind zum Familientreffen in das Hexenkesselhaus zusammengekommen.“, berlinmusic.tv

„Im Kesselhaus in der Kulturbrauerei traf sich das Who is Who der etwas härteren Gangart.“, am-ende-des-tages.de

„Metal Hammer Awards 2014: Hölle, Blut und gute Musik“, rollingstone.de

bild.de – Beitrag vom 11.09.2014

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Mammoth haben genug Material für das nächste Album

In den vergangenen fünf Jahren war Wolfgang van Halen durchaus fleißig. Mit MAMMOTH (2021), MAMMOTH II (2023) sowie THE END (2025) hat er stolze drei Studioalben mit seinem Soloprojekt Mammoth veröffentlicht. Und doch hat der Musiker keinesfalls sein komplettes Pulver verschossen - im Gegenteil. Wie van Halen nun erklärte, würden trotz des hohen Outputs regelmäßig Ideen hinten runterfallen, die er nicht vollständig ausarbeitet. Kein Ende in Sicht „Das klingt jetzt vielleicht etwas arrogant, aber ich denke, man muss Songs einfach für sich sprechen lassen. Und ich habe versucht, es nicht zu simpel zu halten, sondern bloß alles Überflüssige wegzulassen. Deshalb…
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