Toggle menu

Metal Hammer

Search

Metal-Rapper Romano im Interview zu ‘Metalkutte’

von
teilen
twittern
mailen
teilen

Er ist ein echtes Youtube-Phänomen: Mit seinem Rap-Song ‘Metalkutte’ und dazugehörigem Video hat Romano die Metal-Szene ganz schön aufgewühlt. In vier Tagen wurde das Video über 100.000 mal geklickt!

Die einen Fans feiern den Song als ungewöhnliche Verneigung vor der Metal-Macht, andere fühlen sich veralbert und schimpfen darüber, dass Metal-Bands und -Lebensgefühl in einem Rap-Song stattfinden.

Gemein haben alle die Frage, wer dieser Romano ist, ob er wirklich Metal-Fan ist und was er mit seinem Song ‘Metalkutte’ aussagen wollte. METAL HAMMER hat nachgefragt und Romano zum Interview gebeten.

Hallo Romano, zunächst ein paar Worte zu deiner Person: Woher kommst du, was treibst du neben der Musik beruflich und hast du bereits vorher Songs veröffentlicht?

Ich wohne in Köpenick. Das ist der schönste Ort der Welt. Kommt gern mal rum, ihr seid immer herzlich eingeladen und dann gibt ́s Kaffee, Kuchen und Metal.

Beruflich und musikalisch hab ich schon extrem viel getrieben und habe viele Freunde, mit denen ich Musik mache. Dabei sind die unterschiedlichsten Sachen rausgekommen. Einige davon wurden veröffentlicht und manche zum Glück auch nicht.

Bist du Metal-Fan oder HipHopper – oder gar beides?

Auf jeden Fall beides. Ich bin mit HipHop und Metal aufgewachsen, aber auch Fan von vielen anderen Dingen und das Beste daran, man muss sich nicht entscheiden – für oder gegen das eine oder andere. Wenn die Stimmung passt, bin ich manchmal sogar schlagermäßig drauf.

>>> Die geilsten Kutten der METAL HAMMER-Leser

Kennst du tatsächlich alle Bands, die du in deinem Song ‘Metalkutte’ nennst?

Na klar. Logisch. Sind alles Lieblingsbands von mir.

Woher stammt die Idee, ein Rap-Song über eine Metal-Kutte aufzunehmen?

Man macht Songs aus den unterschiedlichsten Gründen. Weil einem irgendetwas Komisches passiert ist, weil man im Suff gerade eine schräge Idee hat oder weil man irgendwen oder irgendetwas besonders liebt. Ich wollte einen HipHop-Song über meine Leidenschaft zum Metal machen. Und dass das plötzlich alle so verwirrt, ist doch auch okay.

Manche Metal-Fans fühlen sich auf den Schlips getreten und veralbert. War das deine Intention? Mit welchen Reaktionen hast du gerechnet?

Auf keinen Fall war das meine Intention. Dass der Song für Irritationen sorgt, war mir schon klar. Aber ich bin Metal-Fan, was soll ich sagen.

Hast du weitere Songs geplant, die musikalisch und inhaltlich in eine ähnliche Richtung gehen?

Inhaltlich nicht, es gibt noch so viele andere Themen über die ich Songs machen muss. Musikalisch gibt es keine Grenzen. Lasst Euch überraschen!

Eine Frage tauchte bei unseren Usern immer wieder auf: Trash Metal oder Thrash Metal?

Natürlich Thrash Metal, locker bleiben Jungs. Ich bin Ostler, wir haben russisch in der Schule gelernt, aber ich werde an meiner englischen Aussprache arbeiten. Versprochen!

Seht hier das Video zu Romanos ‘Metalkutte’:

Bestens informiert über dieses und alle weiteren wichtigen Themen im Metal bleibt ihr außerdem mit unserem Newsletter. Ein Mal pro Woche flattert euch übersichtlich sortiert ein Update ins Postfach. Einfach anmelden, damit euch auch sicher nichts entgeht.

Werbung

Jetzt in die Zukunft starten mit den neuen MagentaMobil Tarifen

Ab sofort inklusive 5G*. Jetzt in die Zukunft starten!

Mehr Infos

Werbung

teilen
twittern
mailen
teilen
Matt Heafys Black Metal-Projekt ist in vollem Gange

Dass Trivium-Frontmann Matt Heafy ein Faible für Black Metal hat, ist bekannt. Mit Mrityu erweckte er 2012 seinen langjährigen Traum eines eigenen Projekts zum Leben. Mrityu besteht in seinem Kern aus Heafy und Emperor-Frontmann Ihsahn. Die Idee eines gemeinsamen Albums steht seit ein paar Jahren, bisher gab es jedoch noch keinerlei Material. Nun nimmt das Ganze aber so langsam Gestalt an. Neben Heafy und Ihsahn sollen mehrere Black Metaller das Album mit einem Gastauftritt unterstützen. Das erzählte Heafy in einer aktuellen Folge des Podcasts von Hatebreed-Sänger Jamey Jasta. Darin unterhielten sich Heafy und Jasta über das Black Metal-Projekt des Trivium-Fronters. Dabei sagte Heafy unter…
Weiterlesen
Zur Startseite