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Metalbreed Festival 2010 mit: Arch Enemy u.v.m.

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Der Metalgott meint es nicht gut mit dem ersten Metalbreed Festival in Hamburg. Wenige Banger wussten überhaupt, dass es statt findet, der Rest wurde wahrscheinlich von den grenzwertigen 40 € Eintritt verschreckt. So stehen kaum 40 Leute in der Markthalle, als die Melodic Death Fraktion Re-Armed startet. Zwar deutlich zu laut und auch noch matschig abgemischt, geben sie dennoch Vollgas und machen das Beste daraus.

Zu Gorthaur’s Wrath versammeln sich kaum mehr Besucher. Die Kroaten interessiert das herzlich wenig, sie feuern ihren Black Metal trotzdem raus. Das Motivationslevel der Band ist erstaunlich hoch.

Erst Agathodaimon können mit einer klasse Performance deutlich mehr Besucher ziehen. ‘An Angel’s Funeral’ und ‘Departure’ ringen Respekt ab.

Eternal Tears Of Sorrow können das kaum toppen. Die Finnen legen trotzdem ordentlich vor – auch wenn nur schwer wirkliche Feier-Stimmung entsteht. Die ersten vier Reihen schwelgen trotzdem zu den düsteren Tönen.

Bei Keep Of Kalessin nutzen die Gäste dann den Platz um ausufernd zu moshen – mit dem fetten Album REPTILIAN im Rücken ist das auch kein Wunder. Besonders bei ‘Dragontower’ werden Fan-Gesänge laut, die mittlerweile 300 Anwesenden genießen den Auftritt.

Das Arch Enemy vor so wenigen Nasen gespielt haben, ist schon etwas länger her. Als Vollprofis geben sie trotzdem alles. Der Auftritt bläst jeden an die Wand und Arch Enemy können sämtliche Fans vor die Bühne locken. Sängerin Angela Gossow mobilisiert alle Publikums-Reserven und macht den Gig zu einem rundum unterhaltsamen Auftritt.

Bilder findet ihr oben in der Galerie, die Setlist von Arch Enemy weiter unten.

Birger Treimer

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Setlist Arch Enemy:
The Immortal
Revolution Beginns
Ravenous
Taking Back My Soul
My Apocalypse
Drumsolo
I Will Live Again
In Sanity
Dead Eyes See No Future
Dead Buried Their Dead
Snowbound
Nemesis
Fields Of Desolation

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John Dolmayan ruft zur Inhaftierung von Charlize Theron auf

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