Toggle menu

Metal Hammer

Search

Metallica vs. My Chemical Romance: irres Mashup!

von
teilen
mailen
teilen

Mashups sind immer so eine Sache: Richtig geil und angesagt waren die Bastard-Pop-Stücke gefühlt vor zwanzig Jahren. Aber wenn schon ein gelungener Track aus zwei kunstvoll miteinander verwobenen ikonischen Songs um die Ecke biegt – warum sich querstellen? Darum zeigen wir euch an dieser Stelle das Mashup aus dem Metallica-Klassiker ‘Master Of Puppets’ und ‘Welcome To The Black Parade’ von My Chemical Romance (siehe unten).

Empfehlungen der Redaktion
Mashup: Metallica und Pantera fusionieren zu Pantallica

Und man glaubt es kaum: Wie sich hierbei die Gesangslinie von James Hetfield über die Akkorde von My Chemical Romance legt, hört sich das fast so an, als ob beides füreinander komponiert wurde. Beide Songs funktionieren erstaunlich gut zusammen. Wer hätte das gedacht? Und: Was wohl Metallica und die Emo-Punker um Frontmann Gerard Way zu diesem Kleinod der audiodigitalen Schnittkunst sagen? Für ein kurzes Schmunzeln in der Mittagspause im Home Office sollte das Mashup allemal taugen.

🛒  master of puppets vom großen M jetzt bei amazon bestellen!
Youtube Placeholder

An dieser Stelle findest du Inhalte aus Youtube
Um mit Inhalten aus Sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.

Lothar Gerber schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

teilen
mailen
teilen
Kreator: 40 Jahre PLEASURE TO KILL

1986 war ein Jahr, in dem Thrash Metal endgültig explodierte. MASTER OF PUPPETS (Metallica), REIGN IN BLOOD (Slayer), ETERNAL DEVASTATION (Destruction) - Klassiker, die heute wie Monumente im Genre stehen. Mitten in diesem Ausnahmejahr veröffentlichte ein kleiner Haufen junge Musiker aus Essen ihr zweites Album unter dem Namen Kreator: PLEASURE TO KILL. Ein Werk, das nicht nur den deutschen Thrash schärfer, schneller und kompromissloser machte, sondern auch die Grenzen zum Death Metal aufstieß - lange, bevor diese Schubladen überhaupt klar definiert waren. Zwischen Thrash und Death: ein Album aus einer Zeit ohne Grenzen Kreator waren 1986 noch weit davon entfernt,…
Weiterlesen
Zur Startseite