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Michael Amott: Alissa White-Gluz bereichert Arch Enemy musikalisch

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Mit ihren zwei Alben als Sängerin von Arch Enemy hat sich Alissa White-Gluz in die Herzen von Band und Fans geschrien, die anfängliche Skepsis verzog sich rasch.

Während der aktuellen Tour schnappte sich Duke TV Gitarrist Michael Amott, um mit ihm ein bisschen über die aktuelle Lage bei Arch Enemy zu resümieren.

Was auf WILL TO POWER natürlich heraussticht, ist die Ballade ‚Reason To Believe‘, bei welcher White-Gluz sogar mit Klargesang glänzt.

„Diesen Song hatte ich zusammen mit meinem Bruder Christopher geschrieben“, so Amott. „Die erste Ballade der Arch Enemy-Band-Geschichte lag lange als Instrumentaldemo herum.

Irgendwann fiel mir ein Text dazu ein, den ich Alissa zeigte. Sie mochte das Stück und wir überlegten, wie wir diese Ballade umsetzen sollten, schließlich war das Neuland für die Band.

Aber ich wollte unbedingt auch endlich eine haben, die größten Bands wie Iron Maiden, Judas Priest oder Black Sabbath – alle haben sie mal mindestens eine Ballade komponiert.“

Faible für Melodien

Michael Amott ist bekanntlich im Thrash- und Death Metal groß geworden, und seinen Namen hat er sich Anfang der Neunziger mit Carnage und Carcass gemacht.

„Als wir Arch Enemy gründeten, wollte ich mehr Gitarrenmelodien in den harten Songs haben und damit größere Dynamik schaffen. Diese Mischung wollten wir umsetzen.

Das machen wir bis heute und werden immer besser darin. Zusätzlich hilft und Alissa dabei, musikalisch neue Türen zu öffnen, denn sie kann mit ihrer Stimme sehr viel anstellen.“

Seht hier den Interview-Shorty von Duke TV mit Michael Amott:

Arch Enemy :: WILL TO POWER

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Arch Enemy wollen 2020 ein neues Album schreiben

Das letzte Studioalbum von Arch Enemy wurde mit WILL TO POWER bereits 2017 veröffentlicht - die diesjährige Cover-Scheibe COVERED IN BLOOD nicht mit eingerechnet. So langsam könnten die Schweden also mal wieder neue Songs rüberwachsen lassen. Das sieht auch Schlagzeuger Daniel Erlandsson so, der hofft, dass sich die Band im nächsten Jahr in einer konzertierten Aktion ans Songwriting machen wird. "Wir schreiben nicht so viel, wenn wir auf Tour sind", erläutert der Arch Enemy-Drummer, "denn das ist nicht die richtige Umgebung für uns. Jemand summt vielleicht eine Melodie in sein iPhone, aber mehr als das tun wir nicht. Wir müssen uns bewusst…
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