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Mindestens 30 Verhaftungen während Guns N’ Roses-Konzert

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Entweder wollte die Polizei an diesem Abend ein Exempel statuieren oder die Besucher des Guns N’ Roses-Konzertes am 23. Juli im US-amerikanischen New Jersey trieben es besonders doll.

Laut dem örtlichen Radiosender nj1015.com wurden an jenem Abend über 30 Menschen verhaftet. Die Vergehen reichten vom Drogen-Besitz (Marijuana), über Erregung öffentlichen Ärgernisses (wahrscheinlich lüftete eine Dame ihr T-Shirt), bis zum Widerstand gegen die Staatsgewalt.

Guns N’ Roses selbst kamen jüngst mit dem Gesetz in Konflikt, als eines ihrer Crew-Mitglieder bei der Einreise nach Kanada eine Waffe mit sich führte. Die Band wurde von der kanadischen Polizei am Flughafen festgehalten, nach kurzer Zeit aber wieder freigelassen.

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Axl Rose legt sich mit US-Finanzminister an

Axl Rose hatte sich kürzlich bereits als Mann der Vernunft präsentiert, als er kritisierte, dass ein paar Strände in Kalifornien nicht geschlossen wurden. Nun hat der Guns N’ Roses-Frontmann erneut auf Twitter scharf geschossen (siehe unten) - und zwar gegen den Finanzminister der Vereinigten Staaten von Amerika: Steve Mnuchin. Selbiger schoss zurück - und beging dabei einen peinlichen Fauxpas. Im erstem Tweet schrieb Axl Rose: "Es ist offiziell! Was auch immer irgendjemand von Steve Mnuchin vorher gedacht haben mag, er ist offiziell ein Arschloch." Grund für diese verbale Ohrfeige war eine wenig durchdachte Interview-Aussage von Mnuchin. So wurde der hohe…
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