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Mindestens 30 Verhaftungen während Guns N’ Roses-Konzert

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Entweder wollte die Polizei an diesem Abend ein Exempel statuieren oder die Besucher des Guns N’ Roses-Konzertes am 23. Juli im US-amerikanischen New Jersey trieben es besonders doll.

Laut dem örtlichen Radiosender nj1015.com wurden an jenem Abend über 30 Menschen verhaftet. Die Vergehen reichten vom Drogen-Besitz (Marijuana), über Erregung öffentlichen Ärgernisses (wahrscheinlich lüftete eine Dame ihr T-Shirt), bis zum Widerstand gegen die Staatsgewalt.

Guns N’ Roses selbst kamen jüngst mit dem Gesetz in Konflikt, als eines ihrer Crew-Mitglieder bei der Einreise nach Kanada eine Waffe mit sich führte. Die Band wurde von der kanadischen Polizei am Flughafen festgehalten, nach kurzer Zeit aber wieder freigelassen.

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Zakk Wylde wäre fast bei Guns N’ Roses eingestiegen

Mitte der Neunziger Jahre befanden sich Guns N’ Roses im Umbruch. Lead-Gitarrist Slash stieg 1996 aus, Bassist Duff McKagan und Drummer Matt Sorum folgten 1997. Vor diesen Schritten spielten Axl Rose und Co. jedoch mit dem Gedanken, den damaligen Ozzy Osbourne-Saitenhexer Zakk Wylde in die Gruppe zu holen. Dies verriet der Black Label Society-Mastermind im Interview bei SiriusXM’s Ozzy’s Boneyard. Stillstand "Ich habe mit den Jungs ein bisschen gejammt", rekapituliert Zakk Wylde. "Das war, als wir OZZMOSIS in New York gemacht haben. Slash kannte ich, seitdem ich bei Ozzy eingestiegen bin -- er kam ins Hotelzimmer. Wir betranken uns. Das war,…
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