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Mitglied einer Hardcore-Band über Monate mit Östrogen vergiftet

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Östrogen im Fitness-Pulver

Die Dynamik in Bands kann sich zuweilen ungesund entwickeln. Wenn man so viel mit denselben Leuten rumhängt, tourt, kreativ arbeitet und generell das Leben teilt, passiert es schnell einmal, dass aus „wir sind die allerbesten Freunde“ eher ein „ich hasse dich über alles“ wird. Meist kann man darüber reden – oder man trennt sich von der Band wenn es einfach nicht mehr geht.

Was vor wenigen Tagen bei der US-amerikanischen Hardcore-Band Llorona vorgefallen ist, bewegt sich jedoch auf einem ganz anderen Level. Dort vergiftete nämlich eines der Mitglieder seinen Band-Partner über Monate hinweg mit Östrogen. Was ist Östrogen? Ein Weiblichkeitshormon, welches bei Frauen eigentlich den Menstruationszyklus und die Reifung der Eizellen steuert.

Man muss kein Wissenschaftler sein, um zu verstehen, dass es bei Männern nicht unbedingt dasselbe tut. Vielmehr hat es alle möglichen furchtbaren Effekte auf den Körper. Und warum vergiftete der Musiker seinen Kollegen? Um bessere Chancen bei dessen Freundin zu haben. Wer jetzt verwirrt ist, kann das komplette Statement der Band, welche dieses nach dem Rauswurf des Giftmischers auf ihren Sozialen Netzwerken teilte, hier lesen:

Schwerwiegende Manipulation

„Wir haben beschlossen, uns von unserem Sänger Diego zu trennen, da er ein sehr beunruhigendes und besorgniserregendes Verhalten gegenüber einem unserer Band-Mitglieder und dessen Partnerin zugegeben hat. Er hat zugegeben, dass er von besagter Partnerin besessen ist und versucht hat, ihre Beziehung zu sabotieren, indem er Pre-Workout-Pulver, das er häufig von seinem Job umsonst bekommt und an die beiden verschenkt, mit Östrogen verschnitt.

Diego hat in den letzten fünf Monaten versucht, ihm eine körperliche Umstellung aufzuzwingen. Er tat das in der Hoffnung, dass dies ihm die Möglichkeit geben würde, zuzuschlagen, sobald er im Vergleich stärker und männlicher aussieht. Diese Manipulationen haben in den letzten Monaten zu Verwirrung und Tausenden von Dollar an Arztrechnungen geführt, um herauszufinden, was nicht stimmt.

Wir wüssten nichts von all dem, wenn Diego nicht viel zu betrunken gewesen wäre und und dann ein Geständnis zu all dem per SMS abgegeben hätte. Es gibt noch viele weitere ekelhafte Details, die aus Gründen der Privatsphäre und der allgemeinen Zensur weggelassen wurden.“

Nachdem die Nachricht viral ging, löschten Llorona erst die Statements, und mittlerweile ihren kompletten Instagram-Account.


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