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Die USA wählt: Das denkt die Metal-Welt über Donald Trump

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Heute am 8. November, findet das wohl größte Schmierentheater 2016 endlich sein Ende: Die US-Amerikaner wählen ihren neuen Präsidenten. Vor allem ein Kandidat hat besonders polarisiert: Donald Trump. Was einige Rock- und Metal-Musiker über den Kandidaten der Republikaner denken, haben wir hier für euch zusammengefasst:

Der Five Finger Death Punch-Gitarrist Zoltan Bathory ist ein Unterstützer von Trump: 

Er sagt, dass er unser Land wieder auf Kurs bringen wird und wenn ihr mal drüber nachdenkt, tut er das schon, indem er Klartext spricht“, so Bathory auf Twitter. Oder: „Wenn man den Medien so dabei zusieht, wie sie sich auf Donald Trump stürzen, verstehen sie es wohl einfach nicht. Kämpfer lieben es zu Kämpfen. Je mehr du sie trittst, desto stärker werden sie.“

Lamb Of God-Sänger Randy Blythe äußerte sich ebenfalls schon über Donald Trump:

Scheiß auf den Typen!“, so Blythe recht deutlich. „Er kümmert sich einen scheiß um irgendwen; ihn interessieren nur die großen Konzerne und die Lobbyisten. Er sollte nicht der Präsident der Vereinigten Staaten werden. Nur weil du reich bist, heißt das noch lange nicht, dass du der Präsident der USA werden solltest.“

Auch euer Lieblingskommentator jeglichen Weltgeschehens – Corey Taylor – hat eine klare Meinung zu Trump:

„Die Leute reden sich ein, dass das Schlimmste erst in der Zukunft kommt. Nein, wir leben darin. Es ist schrecklich. Die Tatsache, dass Donald Trump tatsächlich angehender Präsidentschaftskandidat für die Vereinigten Staaten von fucking Amerika ist… Wollt ihr mich verarschen?“, so Taylor in aller Deutlichkeit. Würde Trump gewählt, wolle der Slipknot-Frontmann gar auswandern.

Auch Metallica-Schlagzeuger Lars Ulrich würde eventuell auswandern:

“Ja, ich denke manchmal darüber nach, nach Dänemark zurückzuziehen. Ich habe meinen dänischen Pass behalten. Wenn Trump Präsident wird und sich alles zum Schlechten wendet, mache ich mich auf den Weg zum Flughafen und frage ob ich zurückkommen kann.”

Ted Nugent hingegen ist Fan des Republikaners: 

Donald Trump ist der Hellraiser den Amerika seit langem gebraucht hat“, erklärte Nugent. „Er und Ted Cruz sind die einzige Hoffnung, den kriminellen Jihad, den unsere eigene korrupte, dreiste Regierung, die Media und die großen Konzerne gegen Amerika führen, zu beenden.“

Auch Kid Rock wird wohl für Trump stimmen:

“Ich finde Trump super. Ich glaube, wie eine Menge Leute, dass wenn du Hillary [Clinton] oder (damals noch relevant; Anm.d.A.) Bernie [Sanders] oder Rubio oder Cruz oder wen auch immer bekommst, würde es die gleiche Scheiße wie immer sein. Hat sich in unserer Lebenszeit viel verändert, wenn irgendjemand das Amt übernommen hat, egal ob Republikaner oder Demokrat? Ich habe diese Riesenveränderung nie gesehen. Offensichtlich haben einige Leute Mist gebaut. Das ist eine lange Debatte. Mein Gefühl ist: Lasst den „motherfucking business-guy“ das Land wie ein Business betreiben. Und seine Kampagne war wirklich unterhaltsam!”

Schließen wir mit der Meinung von Slayer-Gitarrist Kerry King: 

“Ich bin sicherlich kein Politik-Analyst, aber ich glaube, dass Hillary Clinton die sichere, richtige Wahl ist. Trump ist nur eine Nebenvorstellung. […] Ich glaube, der Grund warum er so beliebt ist, ist die Tatsache, dass er die WWE-Variante von Politik ist.”, ordnet King “Er ist der größte Lügner den ich jemals in der Politik gesehen habe. Ich mein, die meisten von ihnen sind Lügner, aber er lügt dir einfach direkt ins Gesicht.”

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Avantasia lebt — neben Mastermind Tobias Sammet — von seinen Gastmusikern. Zahlreiche Metaller und Hard-Rocker sind bereits dem Ruf des gebürtigen Fuldaers gefolgt — darunter Jørn Lande, Michael Kiske (Helloween), Bob Catley (Magnum), Dee Snider (Twisted Sister), Klaus Meine (Scorpions), Tommy Karevik (Kamelot) und Sharon Den Adel (Within Temptation). Im Interview bei Bate Cabeça sollte der Strippenzieher nun erörtern, ob es schon immer seine Absicht war, Musiker aus verschiedenen Ländern zusammenzuführen. Gemeinsamkeit Musik "Es war nicht politisch gemeint", stellt Tobias Sammet klar. "Was ich im Allgemeinen sagen will, ist, dass Heavy Metal und Hard Rock Menschen verbinden. Denn wo auch…
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