Die Alternative Metal-Truppe Black Veil Brides bringt noch dieses Jahr ihr neues Album heraus, und diesmal hauen sie ein bisschen härter in die Saiten als sonst. Das bestätigt Sänger Andy Biersack im Interview mit James Wilson-Taylor von Rock Sound.
Keine Rock-Oper
‘Certainty’, die erste Single des neuen Albums, bietet einen Vorgeschmack darauf, was noch folgen soll. Biersack meint: „Uns gibt es schon eine Weile und wir machen schon lange gemeinsam Musik. Wir waren schon immer eine Band, die ungern dasselbe Album zwei Mal aufnimmt.
Wir sind an einem Punkt angekommen, an dem keiner von uns wirklich Lust darauf hatte, eine große, mitsingbare Rock-Oper aufzunehmen. Kreativ war mein Kopf auch ganz woanders. Auf einer erzählerischen Ebene wurde alles wesentlich düsterer und ernsthafter. Ich glaube, dass die Musik aus derselben Perspektive kommt“, sagt er.
Wesentlich aggressiver
„Wir wollten aber kein hartes Album aufnehmen, um ein hartes Album aufgenommen zu haben. Meine Ideen, was das Narrativ des Albums angeht, und Jakes (Pitts, Gitarre – Anm.d.Red.) Ideen aus musikalischer Sicht gingen Hand in Hand. Das Album ist härter, weil es das muss, damit die Geschichte Sinn ergibt“, erklärt der Musiker.
Biersack führt weiter aus: „Ich finde auch, dass es eine solide Platte ist, weil wir nicht versucht haben, aus jedem Lied einen ,Schrei-Song‘ zu machen. Die härteren Momente auf der Platte sind bewusst gesetzt und es gibt auch einige Parts, die mehr wie die traditionellen Black Veil Brides klingen. Generell würde ich aber sagen, dass das Album wesentlich aggressiver ist als unsere vorherigen Scheiben.“
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