Toggle menu

Metal Hammer

Search

Nightmarer: Exklusive Songpremiere von ‘Skinner’

von
teilen
mailen
teilen

Simon Hawemann und Paul Seidel, beide bei War From A Harlots Mouth aktiv, taten sich 2014 mit John Collett (Gigan) zusammen, um unter dem Banner Nightmarer der Dissonanz, Zerstörung und Massivität zu preisen.

Erstes Ergebnis dieser Arbeit war die 2016er-EP CHASM, die gute Kritiken ernten konnte. Nun soll endlich das Debütalbum namens CACOPHONY OF TERROR folgen, das die alptraumhaften Visionen der Musiker in ebensolchen, extremen Metal umsetzt.

„Unsere erste Song-Veröffentlichung Skinner ist gleichzeitig das erste Stück, das wir für dieses Album geschrieben habe. Es vermittelt einen klaren Eindruck des Abgrunds, den CACOPHONY OF TERROR darstellt.

Dieses Album handelt von Paranoia und Selbstzerstörung, ohne ein Licht am Ende des Tunnels. Skinner wuchtet in trostloser Hoffnungslosigkeit, doch es ist lediglich der Auftakt zu weitaus schlimmeren Dingen, die noch folgen werden…“

Hört hier exklusiv die Songpremiere von Skinner:

Youtube Placeholder
An dieser Stelle findest du Inhalte aus Youtube
Um mit Inhalten aus Sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.

Tracklist CACOPHONY OF TERROR

  1. The Descent (1:36)
  2. Stahlwald (3:31)
  3. Skinner (4:38)
  4. Bleach (3:59)
  5. Cave Digger (3:25)
  6. Fetisch (4:46)
  7. Tidal Waves of Terror (3:23)
  8. Ceremony of Control (4:48)
  9. Death (4:52)
  10. Swansong (1:27)

Gesamtspielzeit: 35:23

Line-up:

  • John Collett: Gesang
  • Simon Hawemann: Gitarre
  • Paul Seidel: Schlagzeug
  • S. Braunschmidt: Bass (Studiomusiker)

LESERPOLL 2017 – Abstimmen und fette Preise gewinnen!

Thomas Sonder schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

Keine METAL HAMMER-Ausgabe verpassen und dabei sparen: 3 Hefte zum Sonderpreis im Spezial-Abo für nur 9,95 € – dieses und weitere attraktive Abo-Angebote jetzt sichern unter metal-hammer.de/abo!

teilen
mailen
teilen
Studie über Musik im Auto: Metal macht langsam

Eine neue Studie will herausgefunden haben, dass das Hören von Heavy Metal im Auto das Fahrerverhalten negativ beeinträchtigt. Den Ergebnissen zufolge lenkte Metal die Testperson zu sehr ab und führte zu einer unregelmäßigen und unkontrollierten Fahrweise. Klassische Musik hingegen hatte ebenfalls keine positive Auswirkung, sondern habe zu einer zu starken Entspannung geführt und das Verhalten des Fahrers verlangsamt. Die Untersuchungen stammen von dem englischen Automobilmagazin Auto Express und der Wohltätigkeitsorganisation IAM RoadSmart, die ihren Sitz in Großbritannien hat. Sie verfolgt das Ziel, die Standards fürs Auto- und Motorradfahren zu verbessern und so die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Auto Express und IAM RoadSmart…
Weiterlesen
Zur Startseite