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Heaven Shall Burn

Nightwish, Extraheft, Exklusiv-Sampler – im Dezemberheft 2011

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Unsere Dezember-Ausgabe hat so einiges zu bieten: Geschichten, Reisen, Extraheft und -Sampler – hier die Details:

Nightwish in der Titel-Geschichte:

Gute zwei Jahre war es still um Nightwish. Im Gespräch mit METAL HAMMER-Autor Gunnar Sauermann brechen die finnischen Symphonie-Visionäre endlich ihr Schweigen und verraten euch alles über das neue Album- und Kinofilm-Kombinat IMAGINAERUM.

Megadeth:

Mit TH1RT3EN legen Megadeth ihr – wer hätte es gedacht? – dreizehntes Album vor. Im Gespräch verrät Rotschopf und Bandkopf Dave Mustaine nicht nur alles über die Scheibe, sondern führt euch auch in die Geheimnisse der Numerologie ein.

Metal-City New York City:

Herzlich willkommen zu unserer neuen Reiseführer-Reihe. Hier stellen wir euch künftig Metal-Metropolen und ihreGeschichte(n) vor. Den Anfang macht der große Apfel, der schon immer kräftig zubeißen konnte…

The Devil’s Blood:

Das zweite Album der Niederländer hört auf den schönen Namen THE THOUSANDFOLD EPICENTRE und ist nicht nur eine okkulte, sondern auch eine musikalische Offenbarung. Die Hintergründe zum Album des Monats lest ihr hier.

Way Of Darkness:

Zum sechsten Mal stand Metal-Franken im Zeichen des wahrhaftigen Way Of Darkness-Festivals. 3.000 Metaller und natürlich METAL HAMMER waren beim Indoor-Absch(l)uss der sommerlichen Festivalsaison für euch dabei.

Anlässlich der Tour mit Suicide Silence, Emmure, Deez Nuts und anderen Breakdown-Experten haben wir ein 36-seitiges Special zu dieser Szene zusammengestellt, das dieser Ausgabe beiliegt. Dazu gehört eine CD im Jewelcase mit raren Schätzchen und dicken Hits, in deren Booklet sich noch ein 5-Euro-Merchgutschein von Impericon findet. Vertreten sind:

Bring Me The Horizon – Anthem
Parkway Drive – Sleepwalker
Suicide Silence – Revival Of Life
Heaven Shall Burn – Whatever That Hurts
As I Lay Dying – Paralyzed
Whitechapel – Section 8
All Shall Perish – There Is Nothing Left
Carnifex – A Grave To Blame
Adept – At World‘S End
Like Moths To Flames – Gnf
Callejon – Sommer, Liebe, Kokain


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Symphonic Metal: Mehr als Orchestergedudel

Stil Wie es der Name schon sagt, handelt es sich bei Symphonic Metal um eine Kombination aus Metal und symphonischen, klassischen Bausteinen, die einen opulenten Charakter aufweisen, weshalb auch häufig Parallelen zu Filmmusik gezogen werden. Typischerweise gehen harte Riffs und Drums eine Symbiose mit orchestralen und opernhaften Elementen ein. Zumeist finden sich klassische Streich- und Blasinstrumente sowie Klavierspiel. Da dies bei Live-Auftritten nicht immer realisierbar ist, wird dort häufig auf Keyboard oder Playback zurückgegriffen. Ebenfalls typisch, jedoch nicht zwingend im Repertoire, sind Chöre und Operngesang – oftmals weibliche Sopranstimmen. Einen Kontrast dazu bilden Duettformationen mit tieferen männlichen Stimmen, bis hin…
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