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Opeth-Chef fühlte sich wie „fette, hässliche Mariah Carey“

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Opeth-Chef Mikael Åkerfeldt zeigt seinen Sinn für Humor in einem aktuellen Blog-Beitrag, der die letzten Tage der Opeth-Zeit in Isreal Revue passieren lässt:

„Ich bin grad aus Tel Aviv, Israel, zurück. Wir haben dort eine fantastische Show gespielt! Ich habe sie geliebt! Wir haben etwas funky gespielt, aber nicht im Sinne von swinging, sondern eher ein bisschen neben der Rolle, aber das ok. Das Publikum war großartig. Laut, groß und schwitzend!

Um Mitternacht ein paar kalte Bier am Strand bei 22 Grad zu trinken ist auch gar nicht so übel, wenn November ist und du aus Schweden kommst.

Yuri, unser Promoter, hat sich großartig um uns gekümmert. Ich hatte sogar Rosen in meinem Zimmer, eine kleine Früchteplatte und zwei Duschen. Extravagant. Ich kam mir vor wie eine fette, hässliche und weniger talentierte Version von Mariah Carey.“

Hoffentlich lässt sich das Opeth-Gehirn diesen Zustand des Hofierens nicht zu Kopf steigen…

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Opeth: 30 Jahre Zweitwerk MORNINGRISE

Als Opeth im März 1996 erneut das Unisound‑Studio in Finspång betraten, war die Band längst weiter, als ihr Debüt vermuten ließ. Die Verzögerung des Debütwerks ORCHID (1995) hatte dazu geführt, dass ein Großteil vom Nachfolger MORNINGRISE bereits fertig war, bevor überhaupt jemand wusste, wer diese Schweden waren. Frontmann Mikael Åkerfeldt erinnerte sich später daran, wie frisch sich das Material anfühlte, obwohl einige Ideen bis 1991 zurückreichten. Die Band hatte ihren Stil gefunden - diese Mischung aus harschen Black‑ und Death Metal‑Vokalattacken, verschlungenen Gitarrenharmonien und akustischen, leuchtenden Inseln in diesem düsteren Wald. Im Morningrise Session Diary, welches früher auf der Band-eigenen…
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