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Plattenteller: Lisa Johansson (Draconian)

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Das komplette Plattenteller-Interview mit Lisa Johansson von Draconian findet ihr in der METAL HAMMER-Maiausgabe 2026, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo!

METAL HAMMER: Welches ist das neueste Album in deiner Sammlung?

Lisa Johansson: MOONFLOWERS von Swallow The Sun.

MH: Welche Platte hat dein Leben verändert?

LJ: Es käme mir etwas überhöht vor, hier ein spezifisches Album hervorzuheben, doch zuerst in den Kopf kam mir INVISIBLE TOUCH von Genesis. Ich habe es nach dem Tod meines 18-jährigen Stiefbruders viel gehört. Er hatte mir das Album zusammen mit einigen anderen Dingen in einer Plastiktüte als Geschenk überreicht – vermutlich war alles gestohlen.

MH: Welches Album würdest du deinem Todfeind andrehen?

LJ: Ich hatte eigentlich nie wirklich Feinde. Wenn es sie gäbe, würde ich ihnen das Album METAL MACHINE MUSIC von Lou Reed schicken. Das ist Folter in Höchstform!

MH: Mit welchem Album würdest du versuchen, jemanden zu verführen?

LJ: Dafür würde ich Songs ganz unterschiedlicher Bands anbieten, darunter ‘Burden’ von Opeth, ‘Glory Box’ von Portishead und ‘Video Games’ von Lana Del Rey, aber auch ‘Teardrop’ von Massive Attack, ‘Fire On Fire’ von Sam Smith, ‘Still Loving You’ von Scorpions und alles von Katatonia – das ist die verführerischste Stimme überhaupt, finde ich.

Das komplette Plattenteller-Interview mit Lisa Johansson von Draconian findet ihr in der METAL HAMMER-Maiausgabe 2026, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo!

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Opeth: 25 Jahre BLACKWATER PARK

Wenn ein Album nach einem Vierteljahrhundert noch immer wie ein Naturereignis wirkt, dann hat es etwas richtig gemacht. BLACKWATER PARK, das fünfte Studioalbum der schwedischen Progressive Metal-Größe Opeth, gehört genau in diese Kategorie: ein Werk, das sich weigert, brav in Song-Strukturen zu denken, und stattdessen lieber in Bewegungen, Stimmungswechseln und musikalischen Grenzverschiebungen lebt. Heute gilt es als Meisterwerk - doch der Weg dorthin war nicht geradlinig. Ein neuer Produzent betritt die Bühne Mit BLACKWATER PARK begann eine der fruchtbarsten Kooperationen des Genres: Steven Wilson (Porcupine Tree) produzierte erstmals ein Opeth-Album - und man hört es. Wo die Band zuvor schon…
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