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Ozzy Osbourne: Fährt nicht länger Auto

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Ozzy Osbourne möchte nicht länger selbst am Steuer sitzen, nachdem er in einen kleineren Unfall verwickelt war. Dies berichtete sein Sohn Jack Osbourne in einem Interview mit der britischen Tageszeitung Daily Mirror.

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„Er hatte einen kleinen Zusammenstoß mit jemandem auf der Autobahn und meinte dann er wolle nicht mehr fahren. Er saß schon immer weniger am Steuer. Ich denke, dass er lieber nicht so viel Verantwortung tragen möchte.“

Dabei hatte der 69-Jährige zuvor bereits 30 Jahre gebraucht, um überhaupt seine Führerscheinprüfung zu bestehen. Bei seiner ersten Fahrprüfung schlief er sogar ein.

Die Angst vor der Klage

Grund zur Sorge bereitet dem Black Sabbath-Frontmann weniger die eigene Verletzungsgefahr, als in der Angst verklagt zu werden.

„Man stelle sich das einmal vor: Ozzy stößt mit jemanden zusammen und das Nächste ist, dass wir auf eine Milliarde verklagt werden, weil die Leute dumm sind. Sein Argument war eher ‚Ich will nicht haftbar sein, das ist alles‘.“

Auf seine Sicherheit wirkt sich sein Vorhaben aber auch durchaus positiv aus: 2003 verunglückte der Sänger einmal mit einem Quad-Bike, einem vierrädrigen Geländemotorrad und verletzte sich schwer. Er hatte einen beschädigten Halswirbel, ein gebrochenes Schlüsselbein und sechs gebrochene Rippen.

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