Toggle menu

Metal Hammer

Search
Exklusives Metallica-Album nur in METAL HAMMER 08/2021

Paradise Lost veröffentlichen Band-Biografie

von
teilen
twittern
mailen
teilen

Es ist Zeit für den umfassenden Blick hinter die Kulissen. Die offizielle Paradise Lost-Band-Biografie NO CELEBRATION: THE OFFICIAL STORY OF PARADISE LOST soll im November das Licht beziehungsweise die Dunkelheit der Welt erblicken.

Die Chronik der Urväter des britischen Doom Metal erscheint im Hardcover bei Decibel Books. Sie enthält die Geschichte von Paradise Lost über die letzten drei Jahrzehnte hinweg. Enthalten sind ausführliche Interviews, Berichte aus erster Hand und bislang unveröffentlichte Fotos.

Von den Anfängen im tristen Norden Englands über ihre Entwicklung als Vorläufer des Gothic Doom Metal (siehe das legendäre 1991er-Album GOTHIC) bis hin zu dem Spiel mit dem Feuer respektive Rock-Mainstream waren Paradise Lost für die Metal-Welt stets bedeutsam.

Sänger und Mitbegründer Nick Holmes über NO CELEBRATION: „Es ist ein sehr tiefgehender, informativer und meiner Meinung nach auch nostalgischer Blick auf die letzten 30 Jahre. Viele der Geschichten fühlen sich an, als wären sie erst gestern passiert. Dabei dient das Buch auch als Erinnerung daran, dass das Leben kurz ist. Im Rückblick würde ich nichts anders machen. Okay, sagen wir: nicht viel.“

🛒  SYSTEMSTÖRUNG: DIE GESCHICHTE VON NOISE RECORDS bei Amazon

Autor David E. Gehlke (SYSTEMSTÖRUNG: DIE GESCHICHTE VON NOISE RECORDS) nimmt den Leser mit in die Tiefen einer der beständigsten und hörenswertesten Metal-Bands. NO CELEBRATION: THE OFFICIAL STORY OF PARADISE LOST mit einem Vorwort von Karl Willetts (Bolt Thrower, Memoriam) ist über 300 Seiten dick, streng limitiert auf 1.000 Einheiten weltweit und hier vorbestellbar.

teilen
twittern
mailen
teilen
Tim Burton: Diese fünf Filme solltet ihr kennen

Gerade jetzt, da die Tage immer düsterer und kürzer werden und die Sonne immer seltener hervorblitzt, empfiehlt es sich, in die märchenhaft-schaurigen Welten von Tim Burton abzutauchen. Seine Handschrift ist unverkennbar; seine Filme heben sich deutlich von der übrigen Masse ab, genauso seine Figuren: Wie selbstverständlich stellt er aneckende, auffallende Außenseiter in den Mittelpunkt ihrer bizarren Welt. Auch Burton selbst stach bereits in seiner Jugend hervor: mit seinen Zeichenkünsten. Seinen ersten Film ‘The Island Of Doctor Agor’ (1971) drehte er mit gerade mal 13 Jahren, später förderte ihn Disney mit einem Stipendium. Daraufhin widmete sich Burton drei Jahre lang dem…
Weiterlesen
Zur Startseite

3 Monate METAL HAMMER nach Hause

Grafik Abo 3 Ausgaben für 9,95 €