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Plattenteller mit Herman Rarebell

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Die komplette Plattenteller-Rubrik mit Herman Rarebell findet ihr in der METAL HAMMER-Maiausgabe 2025, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo!

METAL HAMMER: Welches ist das neueste Album in deiner Sammlung?

Herman Rarebell: The Rolling Stones HACKNEY DIAMONDS.

MH: Welche Platte hat dein Leben verändert?

HR: LED ZEPPELIN 2, mit ‘Whole Lotta Love’ (auch 1969). Bonhams Schlagzeugspiel ist einfach beeindruckend. Und ich wusste damals: „Das will ich auch machen.“ Diese Scheibe hat mich maßgeblich geprägt. Andere Drum-Einflüsse waren Ginger Baker (Cream) oder Mitch Mitchell von The Jimi Hendrix Experience. Zwei außergewöhnliche Trios, die mich beeinflusst und mein Leben (bekanntlich) verändert haben.

MH: Welche Platte hat das beste Cover und welche das schlimmste?

HR: LOVEDRIVE von den Scorpions (1979) hat für mich immer noch das beste Cover. Das war damals das „Cover des Jahres“ im Playboy. Das auffallende Motiv und der „Explicit Advisory“-Sticker haben uns natürlich geholfen … In den USA und anderswo haben wir nicht zuletzt deshalb schnell Gold erhalten. Viele der Texte hatte ich seinerzeit geschrieben. Das schlimmste Cover hat Led Zeppelins IN THROUGH THE OUT DOOR, auch 1979. Dieses Papiertüten-Cover fand ich seinerzeit respektlos gegenüber den Fans, die mit einer Erwartungshaltung auf das Album und sein Artwork hinfieberten.

MH: Welche Platte würdest du deinem besten Freund empfehlen?

HR: Eigentlich alles von Led Zeppelin …

MH: Welche Platte deiner Sammlung verdient das Prädikat „peinlich“?

HR: Puh, ich habe eigentlich nie eine peinliche Platte gekauft oder angenommen. Oder doch: MARMOR, STEIN UND EISEN BRICHT von Drafi Deutscher – so habe ich mir Rock nicht vorgestellt.

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UFO: Phil Mogg schließt eine Reunion aus

Phil Mogg hatte in den vergangenen Jahren mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. So erlitt er beispielsweise 2022 einen Herzinfarkt. Trotzdem wurde reichlich darüber spekuliert, ob eine Reunion von UFO, deren Sänger er von der Gründung 1969 bis zur endgültigen Auflösung 2024 war, möglich sei. Doch der einstige Frontmann erteilt dieser Idee nun eine klare Absage – und erklärte zudem, warum er die Neuaufnahmen alter Songs der Band seines früheren Kollegen Michael Schenker „geschmacklos“ finde. Rückkehr ausgeschlossen „Ich habe bei PRS (For Music; Verwertungsgesellschaft, die sicherstellt, dass Songwriter und Komponisten bezahlt werden, wenn ihre Musik gespielt, aufgeführt und gestreamt wird –…
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