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Privater Besitz von Freddie Mercury wird versteigert

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Es ist kein Geheimnis, dass der ehemalige Queen-Frontmann und Sänger Freddie Mercury es gerne pracht- und prunkvoll mochte. Aber nicht nur auf der Bühne musste es majestätisch zugehen, auch in seinem Privatbesitz haben sich zahlreiche Objekte aus der Musik- und Kunstwelt angehäuft. Diese bisher nie gezeigten Besitztümer sollen nun nicht nur der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden, sondern auch ein neues Zuhause finden.

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Unter dem Titel „Freddie Mercury – Seine eigene Welt“ werden Stücke aus dem Haus des Sängers und seiner Gartenlodge in Kensington ausgestellt. Danach kommen sie im Londoner Auktionshaus Sotheby’s unter den Hammer. Darunter befinden sich unter anderem seine Martin D35 Akustik-Gitarre, die ikonische Krone, die der Entertainer regelmäßig bei Bühnenauftritten trug, sowie das James Jaques Tissot Gemälde ‘Type Of Beauty’.

Freddies Besitz geht vor dem Verkauf auf Tournee

Die Gegenstände stellt Mary Austin zur Verfügung, die Erbin von Freddie Mercurys privatem Besitz, die zu Lebzeiten des Briten eine seiner engsten Vertrauten war. 1500 Gegenstände werden über den Zeitraum vom 4. August bis 5. September in London ausgestellt. Davor kann man das Rock-Star-Sammelsurium im Juni in New York, Los Angeles und Hong Kong besuchen.

Die darauffolgenden vier Auktionen starten am 6. September und teilen sich in die zwei Schwerpunkte „Auf der Bühne“ und „Zuhause“ auf. Dazu soll im Rahmen der Auktionsreihe ein limitiertes Buch erscheinen, welches die Sammlung des Künstlers katalogisiert.

Mary Austin: Mercury liebte nichts mehr als Auktionen

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Mary Austin erklärte ihre Entscheidung, die Besitztümer des Rock-Sängers zu verkaufen, wie folgt: „Ich hatte die Freude und das Privileg, von all diesen wundervollen Dingen von Freddie umgeben zu sein, die er ausgesucht und geliebt hat. Aber nach all den Jahren musste ich die schwierige Entscheidung treffen, dieses besondere Kapitel meines Lebens zu schließen.

Es war mir wichtig, es so zu machen wie Freddie es gemocht hätte. Er war ein unglaublicher und intelligenter Sammler, der uns zeigte, dass Schönheit, Spaß und Gesprächspotenzial in allem stecken. Ich hoffe das ist eine Möglichkeit, viele Facetten von Freddie zu teilen, sowohl die öffentlichen als auch privaten, damit die Welt diesen einzigartigen und wunderschönen Geist etwas mehr versteht und feiert.“


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Kiss: Ace Frehley-Gitarre für $512.000 versteigert

Am 29. und 30. Mai veranstaltete das Auktionshaus Julien's im Hard Rock Café am Times Square in New York City eine Live-Auktion, bei der Objekte der "Music Icons"-Reihe versteigert wurden. Darunter auch einige Besitztümer des ehemaligen Kiss-Lead-Gitarristen Ace Frehley, der im Oktober 2025 infolge eines Sturzes an einem Schädel-Hirntrauma verstarb. Budokan Frehleys legendäre "Budokan" Gibson Les Paul wurde auf $400.000 bis $600.000 geschätzt und verkaufte sich letztendlich für $512.000. Die Custom-Gitarre begleitete den Gitarristen bei allen Kiss-Konzerten auf der "Rock And Roll Over"-Tour (1976). Bei der "Dynasty"-Tour (1979) war sie auch dabei. Seinen Spitznamen bekam das Instrument, als Kiss 1977…
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