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Rage Against The Machine verklagen britischen Politiker

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Der ehemalige britische konservative Politiker Nigel Farage war einer derjenigen, die für den Brexit eintraten. Seit seinem Rücktritt 2016 rumpelt er jedoch weiterhin durch die Welt.

Unter anderem als Unterstützer von Donald Trump bei der US-Präsidentschaftwahl aktiv, fällt er immer wieder als Unruhestifter auf. Als kürzlich sein Podcast namens „Farage Against The Machine“ erschien, war Tom Morello zu Recht auf 180.

Rage Against The Machine schalteten sofort ihren Anwalt ein, um dem Politiker den dreisten Namensklau zu verbieten – schließlich wolle die Band mit diesem Menschen nicht in Verbindung gebracht werden:

„Ihre fremdenfeindliche Rhetorik, Ihr Mangel an gesellschaftlichem Mitgefühl und Ihr kaum versteckter Rassismus sowie Fremdenfeindlichkeit sind das genau Gegenteil davon, wofür RATM stehen.

Hören Sie auf, unseren Namen und unser Logo zu verwenden, ändern Sie den Namen Ihres Podcasts und trollen Sie jemand anderen – wir würden Präsident Trump vorschlagen.“

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Tom Morello gegen Gesichtserkennung bei Konzerten

Gesichts- statt Ticket-Kontrolle beim Konzerteinlass: ungefähr so sieht wohl die Zukunft bei Ticketmaster aus, die zum Veranstaltungsriesen Live Nation gehören. Das Untenehmen hatte bereits vor einer ganzen Weile in eine Gesichtserkennungssoftware investiert, die es einem Konzertbesucher ermöglichen soll, ein gekauftes digitales Tickets mit einem Bild von sich zu verknüpfen, sodass am Einlass künftig das Gesicht gescannt und daran erkannt wird, ob der Besucher online eine Karte erworben hat oder nicht. https://twitter.com/tmorello/status/1171133213403746305 Ständige Überwachung Während dies zum einen durchaus nützlich erscheint, da immerhin Papier gespart wird und keine Karten mehr zu hause vergessen werden können, machen sich einige Bands, Musiker und…
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