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Rage Against The Machine verklagen britischen Politiker

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Der ehemalige britische konservative Politiker Nigel Farage war einer derjenigen, die für den Brexit eintraten. Seit seinem Rücktritt 2016 rumpelt er jedoch weiterhin durch die Welt.

Unter anderem als Unterstützer von Donald Trump bei der US-Präsidentschaftwahl aktiv, fällt er immer wieder als Unruhestifter auf. Als kürzlich sein Podcast namens „Farage Against The Machine“ erschien, war Tom Morello zu Recht auf 180.

Rage Against The Machine schalteten sofort ihren Anwalt ein, um dem Politiker den dreisten Namensklau zu verbieten – schließlich wolle die Band mit diesem Menschen nicht in Verbindung gebracht werden:

„Ihre fremdenfeindliche Rhetorik, Ihr Mangel an gesellschaftlichem Mitgefühl und Ihr kaum versteckter Rassismus sowie Fremdenfeindlichkeit sind das genau Gegenteil davon, wofür RATM stehen.

Hören Sie auf, unseren Namen und unser Logo zu verwenden, ändern Sie den Namen Ihres Podcasts und trollen Sie jemand anderen – wir würden Präsident Trump vorschlagen.“

https://www.youtube.com/watch?v=bWXazVhlyxQ
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Slayer: Klage gegen Verkäufer von unlizenziertem Merchandise

Die Merchandise-Firma von Slayer hat eine Klage eingereicht, um eine gerichtliche Verfügung zu erhalten, damit sie während der aktuellen Slayer-Tournee mit Polizeikräften gegen Verkäufer von Bootlegs, Shirts und weiterem "gefälschten" Merchandise vorgehen kann. Global Merchandising Services, die neben Slayer unter anderem Judas Priest, Iron Maiden, Marilyn Manson, Alice Cooper, Ministry, Lamb Of God und viele weitere Bands aus Metal, Rock und Pop betreuen, gehen nicht zum ersten Mal gegen unlizenzierte Band-Memorabilia vor. In der Klage geht es um "Markenverletzung und unlauteren Wettbewerb mehrerer unabhängiger Händler ohne Konzession sowie herstellender und vertreibender Firmen." Jenen soll verboten werden, vor, während oder nach…
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