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Rage: Die Hörprobe von WINGS OF RAGE

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Den kompletten Studiobericht mit Rage findet ihr in der aktuellen METAL HAMMER-Januarausgabe. Ihr bekommt METAL HAMMER 01/2020 am Kiosk oder indem ihr das Heft per Mail bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo!

Die Hörprobe: WINGS OF RAGE

VÖ: 10. Januar

True

Mit einem Werwolf-Einspieler und entsetzten Schreien beginnt der stampfende Opener, der in Bridge und Refrain mächtig Fahrt aufnimmt und sich über galoppierende Drums ausbreitet.

Let Them Rest In Peace

Gitarrist Marcos Rodriguez feuert ein mächtiges und an Victor Smolski erinnerndes Riff aus der Hüfte, der Pre-Chorus leitet mit einem poppig anmutenden „Ooh-Ooh-Ooh“-Chor das (Shout-)Motto des Songs ein, bevor Rodriguez’ Monsterklampfe wieder das Geschehen diktiert.

Chasing The Twilight Zone

Kalter Wind (als Intro) scheint in der „Twilight Zone“ zu wehen, bevor sich der Riff-lastige Track zu einer treibenden Rage-Nummer entwickelt. Zum hymnischen Refrain vollführt sie einen geschickten Tonartwechsel und lässt dann im kurzen Solo komplett die Sau raus.

Tomorrow

Ungewöhnliches Arrangement: ‘Tomorrow’ setzt mit dem Refrain ein und wird anschließend von einem kreisenden Doublebass-Klöppel auf die richtige Spur gebracht. Rodriguez veredelt den Track mit einem zweistimmigen Soloeinstieg sowie einem Mach-3-Noten-Tsunami.

Wings Of Rage

Der Titel-Track nimmt keine Gefangenen, fordert von Schlagzeuger Maniatopoulos von Beginn an vollen Stockeinsatz. Im Refrain gibt es erneut „Ooh-Ooh-Ooh“-Chöre plus das programmatische Song-Motto. Sicher schon jetzt ein Kandidat für künftige Fronteinsätze.

Shadow Over Deadland (The Twilight Transition)

Kurzes Geräuschzwischenspiel mit ‘Jurassic Park’-Atmosphäre, das zum ersten symphonisch ausgerichteten Song des Albums überleitet.

Hymnen und Melodien

A Nameless Grave

Wie schon aus Lingua Mortis-Zeiten gewohnt, mischen Rage in ‘A Nameless Grave’ ihren druckvollen Power Metal mit symphonischen (Streicher-)Klängen. Das Tempo ist schwerfällig, die Stimmung ziemlich doomig, mit interessanten Farbtupfern aus dem Orchesterinstrumentarium. Ein echtes Highlight!

Don’t Let Me Down

Nach dem langsamen Vorgänger nehmen Peavy & Co. nun wieder Tempo auf. Im Anschluss an eine relativ simple Strophe wird es ab der Bridge richtig hymnisch mit einem sehr melodischen Refrain-Chor, bei dem auch Frauenstimmen zu hören sind.


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Primal Fear: Die Hörprobe von METAL COMMANDO

Den kompletten Studiobericht mit Primal Fear findet ihr in der METAL HAMMER-Juniausgabe, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft per Mail bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo! *** Bleib du Zuhause, wir kommen zu dir! Keine METAL HAMMER-Ausgabe verpassen, aber nicht zum Kiosk müssen: 3 Hefte zum Sonderpreis im Spezial-Abo für nur 9,95 €: www.metal-hammer.de/spezialabo Ladet euch die aktuelle Ausgabe ganz einfach als PDF herunter: www.metal-hammer.de/epaper Du willst METAL HAMMER lesen, aber kein Abo abschließen? Kein Problem! Die aktuelle Ausgabe portofrei nach Hause bestellen: www.metal-hammer.de/heftbestellung *** Die Hörprobe: METAL COMMANDO VÖ: 17.7. I Am Alive So muss…
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