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Record Store Day 2022: Das sind die exklusiven Metal-Veröffentlichungen

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Der Record Store Day ist der internationale Tag unabhängiger Plattenläden. Aufgrund der Coronapandemie musste er in den Jahren 2020 und 2021 außerplanmäßig um wenige Monate verschoben werden. Im Jahr 2022 jedoch kehrt die gewohnte Ordnung wieder ein und man darf sich auf ein paar interessante Erscheinungen in den Bereichen Rock und Metal freuen.

Wir haben für euch einen kleinen Auszug aus der Liste der kürzlich bekanntgegebenen Platten zusammengestellt, die am 23. April 2022 veröffentlicht werden.

Die diesjährigen Highlights aus der offiziellen RSD-Liste:

  • Alice In Chains – WE DIE YOUNG (12”-LP)
  • Bring Me The Horizon – 2004-2013
  • The Cure – PORNOGRAPHY (Picture Disc-LP zum 40. Jubiläum)
  • Def Leppard – HIGH ‘N’ DRY (Picture Disc-LP)
  • Gojira – LIVE AT BRIXTON ACADEMY (2xLP)
  • Manowar – FIGHTING THE WORLD (1xLP, rotes Vinyl), KINGS OF METAL (1xLP, rotes Vinyl), TRIUMPH OF STEEL (2xLP, rotes Vinyl)
  • Motörhead – THE LÖST TAPES VOL. 2 (2xLP, RSD-limitiert)
  • Opeth – MY ARMS YOUR HEARSE (Col. LP)
  • Paradise Lost – GOTHIC (Live At Roadburn 2016)
  • The Pretty Reckless – GOING TO HELL (Picture Disc-LP)
  • Sepultura – REVOLUSONGS (LP, RSD-limitiert)
  • Slash –  4 [Live at Studios 60]
  • W.A.S.P. – I WANNA BE SOMEBODY (12”-LP)

Auf der offiziellen Website des Record Store Day findet ihr eine Übersicht aller teilnehmenden Shops. Die vollständige Liste mit allen derzeit bekannten Releases findet ihr zudem hier.

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Die Metal-Alben der Woche vom 16.01. mit Kreator, Soen, Gluecifer u.a.

Kreator KRUSHERS OF THE WORLD Kommentare der METAL HAMMER-Redaktion zum Album des Monats 01/2026. Kreator sind Kreator sind Kreator. Was diese Band in den letzten Jahrzehnten an starken Alben raushaut, geht auf keine Kuhhaut mehr. Die Mischung von Frontmann Milles Thrash-Wurzeln und den melodischen Einsprengseln von Gitarrist Sami Yli-Sirniö ist eine unschlagbare Kombination, die nicht langweilig wird. Klar, der grundsätzliche Ansatz hat sich seit Jahren nur in Nuancen geändert, aber am Ende zählt auf dem Platz. Marc Halupczok (6 Punkte) Mag sein, dass manch ein Fan der ersten Stunde die ruppigen Thrash Metal-Attacken der frühen Kreator-Scheiben vermisst, aber für mich…
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