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Asinhell IMPII HORA

Death Metal, Metal Blade/Sony (10 Songs / VÖ: 29.9.)

5.5/ 7
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Eines der über­raschendsten Projekte des Jahres dürften Asinhell sein, bei denen Volbeat-Chef Michael Poulsen zusammen mit Ex-Morgoth-Röhre Marc Grewe seine alte Death Metal-Leidenschaft wieder aufflammen lässt. Das Zusammenspiel der beiden, verstärkt von Schlagzeuger Morten Toft Hansen (Raunchy), harmoniert überraschend gut. Poulsen feuert seine von Country und Blues befreiten, aber noch immer eingängigen Riffs ins Rund, die von Grewe nach Art des Hauses niedergebrüllt werden. Dabei variiert das Trio seinen Stil ge­schickt: Mal wird es etwas ­grooviger (‘Wolfpack Laws’), dann hymnischer (‘Fall Of The Loyal ­Warrior’) oder knüppeliger (‘Island Of Dead Men’).

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Die Grundzutat bleibt allerdings immer Death Metal – von Elvis oder radiokompatiblem Rock’n’Roll weit und breit keine Spur. Asinhell gelingt mit ihrem Debüt IMPII HORA (übersetzt so viel wie „Stunde des Bösen“) unterm Strich ein interessantes und abwechslungsreiches Album, das mit ‘Trophies’ und ‘Desert Of Doom’ (Asphyx lassen grüßen) noch jede Menge weitere Anspieltipps in petto hat.

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