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Avatarium DEATH, WHERE IS YOUR STING

Doom Rock/Metal, AFM/Soulfood (8 Songs / VÖ: 21.10.)

4/ 7
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Zehn Jahre haben die schwe­dischen Doomies ­Avatarium mittlerweile auf dem Buckel. In dieser Zeitspanne ist einiges passiert, im personellen sowie – damit zusammenhängend – musikalischen Sinne. Seit dem Abgang von Leif Edling, der als Bassist sowie hinter den Kulissen die Fäden zog, zeichnet das Ehepaar Jidell-Smith für die Kompositionen verantwortlich und gleitet dabei merklich von Doom Metal in Richtung Okkult-Rock. Elemente wie Akustikgitarre, Keyboards, Cello und atmosphärische Exkurse säumen bis überlagern die krachende Riff-Basis immer mehr – mal mit Erfolg, wie die stimmungsvolle Hommage an die Band-Heimat ‘Stockholm’ zeigt, mal mit wohlklingenden, doch wenig memorablen Ergebnissen wie ‘Psalm For The Living’ oder ‘Mother Can You Hear Me Now’.

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Am stärksten klingen Avatarium immer dann, wenn grollende Doom-Massive und Jennie-Ann Smiths bezaubernde Stimme in tragischer Dramatik aufein­anderprallen (‘God Is Silent’) und die Truppe ihre märchenhaft-mysteriöse Seite offenbart (‘Nocturne’). Dank musikalischer Klasse und aufrichtiger Emotionalität lassen sich große Teile von DEATH, WHERE IS YOUR STING dabei durchaus als Hörvergnügen werten – dennoch müssen Avatarium aufpassen, ihren Wumms nicht zu sehr zu vernachlässigen und in die Belanglosigkeit abzugleiten.

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