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Metal Hammer

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Balmog VACUUM

Black Metal, War Anthem/Soulfood (8 Songs / VÖ: 16.3.)

5/ 7
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Das spanische Trio Balmog dürfte außerhalb von Insider-Kreisen geringen Bekanntheitsgrad besitzen, macht aber seit dem ersten Demo vor zwölf Jahren mit regelmäßigen Veröffentlichungen von sich reden – zu diversen Splitsingles und EPs gesellt sich nun auch das dritte Studioalbum. ­VACUUM bedient sich liebgewonnener, zumeist skandinavischer Einflüsse. Flirrende Riffs, Arpeggios, gutturales Kreischen, wuchtiges Schlagzeugspiel… und alles stilgerecht in sattem Hall verwoben. Sound-technisch ist hier alles, wie es sein sollte, um modern, aber doch traditionell zu klingen.

Und auch die Songs bieten wenig Anlass zur Klage: Mit Fingerspitzengefühl und einem guten Händchen für Genre-gerechte Atmosphäre als auch einem gewissen Maß an Abwechslung in Szene gesetzt, wirkt VACUUM durchaus unterhaltsam. Näher betrachtet mangelt es vielleicht an großen, memorablen Elementen, die aufhorchen lassen. Doch wer mit reellen Erwartungen an diese Scheibe herangeht, wird ein sauber inszeniertes, stimmiges und durchaus gefälliges Werk erhalten, das manch aktuelles Album größerer Namen im direkten Vergleich klein aussehen lässt.

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