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Bastard Grave DIORAMA OF HUMAN SUFFERING

Death Metal, Pulverised/Soulfood (9 Songs / VÖ: 16.8.)

3.5/ 7
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Schwedentodfreunde, aufgepasst: Zwischen Grave-Auftritte und die neue Entombed A.D. schleicht sich in diesem Monat ein weiterer Kandidat, der Aufmerksamkeit verdient: Der 2012 formierte Helsingborger Vorschlagtrupp Bastard Grave hat mit seinem Zweitling ein garstig grollendes Manifest am Start, das eindringlich tieftönend meist in mittelschnellem Tempo dahintuckert und immer wieder die Gitarren aufheulen lässt.

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Ausbrüche aus dem recht konstant durchgezogenen Schema wagen nur wenige Stücke, daher schlurft DIORAMA OF HUMAN SUFFERING über weite Strecken etwas (zu) gleichförmig dahin. Wann immer Bastard Grave aber die Geschwindigkeit anziehen (etwa ‘Inner Carnivore’, ‘Non-Functioning Pile Of Rot’), erzeugen sie Durchschlagskraft und Nachhall. Darauf lässt sich aufbauen.

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Jim Root: Doppelte Absage an Slipknot

James "Jim" Root, #4 und Rhythmusgitarrist bei Slipknot, wäre genau das beinahe nicht geworden. Aus damals guten Gründen lehnte er Mitte der Neunziger zweimal das Angebot ab, der Band beizutreten. Dies berichtete Root in einem aktuellen Podcast-Interview mit Brent Porche von WMMR.  "Ja, das war wirklich etwas schräg. Mit 24, 25 Jahren hatte ich das Gitarrespielen aufgegeben. Die Thrash-/Speed-Metaller Atomic Opera, bei denen ich Mitglied war, hatten sich aufgelöst und ich stand alleine da. Ohne Band, ohne eigene Gitarre – ich war ziemlich down." Mit Atomic Opera nahm Jim Root ein Demo auf (THE JUDGEMENT, 1990). https://www.youtube.com/watch?v=oN1_Zr8pHvI "Dann sprachen mich…
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