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Metal Hammer

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Black Label Society GRIMMEST HITS

Heavy Rock, Spinefarm/Universal (12 Songs / VÖ: 19.1.)

5/ 7
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Sehr cooles Cover, sehr beknackter Albumtitel, weil sich GRIMMEST HITS verdächtig nach Compilation anhört. In gewisser Weise ist das zehnte Studioalbum von Black Label Society auch eine Zusammenstellung, eine Art Nachschlagewerk für alle interessierten Hörer, die ergründen wollen, aus welcher Ursuppe sich der Heavy Metal bis heute nährt.

Abgehangener als Zakk Wylde spielt kaum jemand auf diesem Planeten derart dreckige Riffs (wenn der 50-Jährige richtig anreißt, meint man, die Saiten bersten zu hören), sein Gesang nörgelt halb interessiert am Mikro vorbei, und die Melodielinien schneiden ein lichtes Fenster in den Sabbath-Kosmos. Halb psychedelisch, halb Southern, voll metallisch. Musikalisch hat hier alles Hand, Fuß, Bart und eine gehörige Portion Eier.

Einziges Manko: Im Vergleich zum letzten überragenden Album CATACOMBS OF THE BLACK VATICAN (2014) fehlen die großen Hits. GRIMMEST HITS wirkt im Vergleich eher wie der kleine Bruder. Aber auch der hat breite Schultern.

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Turnstile: Brady Ebert sagt, es war Notwehr

Was zuletzt über Turnstile und ihren früheren Gitarristen Brady Ebert zu lesen, war erschreckend. Der 33-Jährige hatte den Vater von Frontman Brendan Yates am 29. März 2026 in Baltimore mit einem Auto überfahren und dabei ernsthaft verletzt. Wie The Baltimore Banner berichtet, hat Ebert nun im Verhör ausgesagt, dass er "aus reiner Notwehr" gehandelt habe. Selbstverteidigung? So soll Brady zu Gerichtskommissarin Kristin Rubino gesagt haben: "Es tut mir leid, aber das war reine Notwehr. Ich wurde waschecht angegriffen." Ebert versucht hier also den Spieß umzudrehen. Ein vom Baltimore Banner zitierter Polizeibericht macht deutlich, worauf Brady dabei anspielt. Demnach zeigen Aufnahmen von Überwachungskameras,…
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