Toggle menu

Metal Hammer

Search

Body Void ATROCITY MACHINE

Sludge Metal, Prosthetic/Cargo (6 Songs / VÖ: 13.10.) 

4.5/ 7
teilen
mailen
teilen
von

ATROCITY MACHINE eignet sich hervorragend als Soundtrack zur Apokalypse. Nachdem wir uns im Intro eine halbe Minute lang mit wabernden Flächen in der „Microwave“ drehen, bricht mit ‘Human Greenhouse’ ein Höllensturm los. Das Sound-Gewand aus Riffs, Synthesizern, Gequietsche und Geschrei ist unheimlich dicht und die einzelnen Elemente sind kaum voneinander zu trennen. Auch zwischen den einzelnen Stücken gibt es diesbezüglich kaum Variation oder Dynamik – so ist zwar jeder Titel in sich stimmig und entfaltet eine ähnlich starke Wirkung, auf Albumlänge ist das Werk jedoch selbst für eingefleischte Fans extremer Kunst eine Heraus­forderung.

🛒  ATROCITY MACHINE bei Amazon

Zwischen ‘Flesh Market’ und ‘Cop Show’, ‘Divine Violence’ und ‘Atrocity Machine’ hätten Atempausen in Form von ruhigeren Interludien Sinn ergeben. Doch vielleicht ist durch­gängiges Hörvergnügen auch gar nicht das Ziel von Body Void – auf jeden Fall ist ATROCITY MACHINE ein anspruchs­volles Stück Musik, das starke Emotionen induzieren kann.

***
Du willst METAL HAMMER lesen, aber kein Abo abschließen? Kein Problem! Die aktuelle Ausgabe portofrei nach Hause bestellen: www.metal-hammer.de/heftbestellung
***

teilen
mailen
teilen
Venom: "Keine Lust auf noch mehr Streit."

Das komplette Interview mit Venom findet ihr in der METAL HAMMER-Maiausgabe 2026, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo! "Zeit ist ein Bastard" Als Venom 1981 mit WELCOME TO HELL in der Szene auftauchten, war das wie ein Donnerschlag. Noch nie hatte jemand so etwas Hartes und Böses gehört. Von der Optik des Trios ganz zu schweigen. 45 Jahre später haben sich die Verhältnisse geändert, aber Cronos gehört noch immer zu den Ikonen der goldenen Jahre, auch wenn seine Band nie den kommerziellen Erfolg von anderen Bands dieser…
Weiterlesen
Zur Startseite