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Cathubodua CONTINUUM

Symphonic Metal, Massacre/Soulfood (15 Songs / VÖ: 25.10.)

2.5/ 7
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Cathubodua aus Belgien machen sich mit ihrem Debütalbum CONTINUUM auf, um am niederlän­dischen Symphonic Metal-Thron zu rütteln; so zumindest dürfte das Bestreben sein. Dafür bringen die sechs Musiker im Grunde sämtliche Basis­voraussetzungen mit und verzichten dabei auf kein gängiges Genre-Kriterium – Klischees inklusive: Orchestrierung, so weit die Ohren hören können; Chor­gesang, ein das Album umgebendes Konzept und über alledem die Stimme von Sara Vanderheyden. Leider startet CONTINUUM mit einer ziemlichen Bauch­landung: Weder schafft es ‘Dawn’, die passende Stimmung zu erzeugen und an die Thematik heranzuführen, noch schürt ‘Abyss’ die Lust, dem Album wei­terhin Aufmerksamkeit zu schenken.

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Instrumen­tal scheint jeder sein eigenes Süppchen zu kochen, vor allem die Violine drängt penetrant in den Vorder­grund, obwohl sie sich lieber weit nach hinten hätte verziehen sollen. Auch ‘Hero Of Ages’ wird von zu vielen Eindrücken überlagert. Wer durchhält, wird mit dem schönen Musical-Charakter in ‘The Tempest’ belohnt oder auch dem drama­tischen ‘Deified’, wobei dieses auch gut ohne die enthaltenen Growls ausgekom­men wäre (selbiges gilt für ‘A Treacherous Maze’). Um den Kollegen im Genre auf Augen­höhe begegnen zu können braucht es mehr, als CONTINUUM und Cathubodua zum jetzigen Zeitpunkt bieten.

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