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Chepang JHYAPPA

Grindcore, Relapse/Membran (9 Songs / VÖ: 23.5.) 

4/ 7
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Die Chepang sind die kleinste Bevölkerungs­gruppe Nepals – friedlich, freundlich, aber auch arm und oftmals ungebildet. Um ihren Wurzeln treu zu bleiben, hat die Band diesen Namen gewählt, als sie vor Jahren in die USA umgezogen ist. Auch mit ihrem „Immigrindcore“, wie sie ihren Stil selbst nennen, wollen sie ihre Verbundenheit zur alten Heimat nicht aufgeben. Sie weben Samples nepalesischer Pop-Songs in ihren hyperschnellen Grindcore ein und singen, schreien, keifen ausschließlich in Nepali – selbst für Sprachkenner nur schwer dechiffrierbar.

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Das Konzept ist einzigartig, aber dennoch stößt es schnell an seine Grenzen. Die neun Songs rasen ohne große Höhepunkte durch die Gehörgänge, hier und da ein Death Metal-Groove, dort ein Break, weiter geht’s. Das wenige ­Material beinhaltet mit ‘Shakti’ noch eine ­Cover-Version der japanischen Band Force, aber nach zwanzig Minuten ist es, wie es sein sollte im Grind, mit JHYAPPA auch schon vorbei.

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