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Course Of Fate BEHIND THE ECLIPSE

Progressive Metal, ROAR/Believe (8 Songs / VÖ: 30.1.)

5.5/ 7
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Nicht untypisch für eine norwegische Band durchzieht auch das neue Album der Progressiv­metaller Course Of Fate eine kühle, nordische Melancholie, die bisweilen sogar in latente Agonie abzudriften scheint, zum Glück aber immer recht­zeitig die Kurve kriegt. Seit ihrem 2020er-Debütalbum MINDWEAVER zählen die Skandinavier zu den interessanten und vielversprechendsten Acts ihres Genres, denen der Spagat zwischen traditionellen Spielweisen und modernen Einflüssen scheinbar mühelos gelingt. Und so ist auch die dritte Scheibe ­BEHIND THE ECLIPSE ein Parforceritt durch die Prog-Annalen, die den psychedelischen Ansatz früher Pink Floyd-Scheiben ebenso berück­sichtigt wie die klagende Schwer­mut von Queensry¨ches ­OPERATION: MINDCRIME (1988) oder die bisweilen ruppige Gangart jüngerer Acts wie Haken, Tesseract oder Soen. In der Tat kein leichtes Unterfangen, das aber vor allem Frontmann Eivind ­Gunnesen mit seiner flexiblen Stimme souverän meistert und sich dabei nicht einmal von den derben, tiefer gestimmten Gitarren-Riffs seiner Band-Kollegen Kenneth Henriksen und Fredrik Jacobsen aus dem Konzept bringen lässt. Chapeau!

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Jason Newsted greift für Tiere in die Saiten

Wie sich herausstellt, hat Jason Newsted ein Herz für Tiere: Der frühere Metallica-Bassist hat nämlich kürzlich dem Tierasyl Busch Wildlife Sanctuary in seinem Wohnort Jupiter in Florida einen Besuch abgestattet. Bei dieser Gelegenheit hat der Musiker für ein paar schöne Klänge gesorgt und in die Saiten seiner Akustikgitarre gegriffen. Die Einlage war Teil eines Event für die Tiere, um Neugier bei ihn hervorzurufen und Stress zu reduzieren. Tierisches Ständchen Im unten zu sehenden Video intoniert Jason Newsted den John Lennon-Klassiker ‘Imagine’ für die Vierbeiner und Vögel. Einem Graufuchs hat er es damit besonders angetan, der sogar die Hand des Rockers…
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