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Damnation Defaced INVADER FROM BEYOND

Melodic Death, Apostasy/Edel (11 Songs / VÖ: 06.10.)

4/ 7
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Wenn man das sphärische Intro hinter sich gebracht hat und bei ‘Goddess Of Machines’ die futuristischen Synths einsetzen, ist man erst mal überrascht – jedoch kann man nicht wirklich behaupten, dass sie nicht gut in den Klangkontext eingebettet wären. Der Einsatz ist gezielt und begrenzt, wodurch das durchaus hohe Kitschpotenzial keine Möglichkeit hat, sich zu entfalten, und das solide Death Metal-Fundament eine ganz eigene stilistische Note erhält.

Auch im weiteren Verlauf werden immer wieder skurrile elektronische Anleihen getätigt, die leider nicht immer ganz so gut funktionieren wie am Anfang – man höre etwa ‘Mark Of Cain’ oder ‘The Key To Your Voice’ –, allerdings kann man definitiv ein klangliches Gesamtkonzept erkennen, welches in sich schlüssig ist. Zwischendurch wird mit ‘Rendezvous With Destiny’ nochmals ein dem Intro sehr ähnliches, sphärisches Interludium mit Spoken Word-Part eingestreut, bevor es ganz im Sinn der ersten Hälfte mit fettem Riffing und melodischem Zukunftsgeklimper weitergeht. Man kann sich durchaus mit dieser Mischung anfreunden – wenn man sich denn auf sie einlassen möchte.

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METAL HAMMER präsentiert: Subway To Sally

Ein Kult kehrt zurück: Es sind zwanzig Jahre vergangen, seit Subway To Sally mit ihrer ersten "Nackt"-Tour die Regeln für Akustikkonzerte neu definiert haben. Damals wie heute war "Nackt" mehr als nur eine Konzertreihe – es war ein emotionaler Ausnahmezustand. Von der stillsten Ballade bis zur wilden Eskalation, von bittersüßer Melancholie bis zum hemmungslosen Exzess: Die Nähe zum Publikum machte jeden Abend zu einem unvergesslichen Erlebnis. 2006 begann dieses Kapitel, 2010 wurde es mit "Nackt II" fortgeschrieben – nun ist die Zeit reif für eine neue Runde, denn aller guten Dinge sind nackt drei: 2026 kehrt die Potsdamer Band mit "Nackt…
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