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David Reece BLACKLIST UTOPIA

Heavy Metal, El Puerto/Soulfood (13 Songs / VÖ: 29.10.)

4.5/ 7
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Erst vor anderthalb Jahren debütierte der zwischenzeitliche Vokalist von Bands wie Accept (EAT THE HEAT, 1989) oder Bonfire ­(GLÖRIOUS, 2015; PEARLS, 2016) mit CACOPHONY OF SOULS, auf dem er mit U.D.O.-Interimsgitarrist Andy Susemihl gemeinsame Sache machte. Auf dem Zweitling gesellt sich mit Schlagzeuger Francesco Jovino ein weiteres Ex-Mitglied der Dirkschneider-Truppe hinzu. Von einer Resterampe ist BLACKLIST UTOPIA jedoch weit entfernt: Generell präsentiert sich David Reece bei bester Stimme und ist die Riff-Freude in den meisten Stücken deutlich hörbar.

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Die astreinen Heavy Metal-Kompositionen überzeugen insbesondere in der ersten Hälfte und gehen dank ihrer energetischen Machart schnell ins Ohr (‘Red Blooded Hell Raiser’, ‘Civil War’, ‘I Can’t Breathe’). Nach einer Ruhepause in Form der Ballade ‘American Dream’ folgen behäbigere Stücke, die ordentlich klingen, aber nicht mit den anfänglichen Höhepunkten mithalten können. ‘Save Me’, ‘Highway Child’ sowie das stimmungsvolle Finale ‘Book Of Lies’ vermögen hingegen wieder zum Mitnicken anzuregen, sodass am Ende ein positiver Höreindruck bestehen bleibt. In das Coverartwork sollte man sich hingegen nicht zu genau vertiefen…

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Black Sabbath spielten nie einen Song zweimal gleich

Black Sabbath haben früher viel improvisiert – so viel, dass die Briten manche Songs niemals in ihrer eigentlichen Studiofassung gespielt haben. ‘Paranoid’ (PARANOID, 1970) sei zum Beispiel solch ein Fall gewesen, wie sich Schlagzeuger Bill Ward erinnert. Im Interview mit ‘LA Radio Sessions’ sprach er außerdem über den Song, bei dem die Band vermutlich am experimentierfreudigsten war. Niemals identisch „Nun ja, wenn ich darüber nachdenke, bestand der Großteil unserer Shows aus Improvisation“, spekulierte Ward. „Tony legte immer wieder richtig fette Gitarrensoli hin. Das war einer der Programmpunkte, die manchmal bis zu 40 Minuten dauerten. Anfangs spielten wir fast zweieinhalb Stunden,…
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