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Metal Hammer

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Death Angel HUMANICIDE

Thrash Metal , Nuclear Blast/Warner (10 Songs / VÖ: 31.5.)

5.5/ 7
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Nanu, wer hat denn Mark Osegueda und seinen Mannen in die Suppe gespuckt? So wütend klangen die Jungs aus San Francisco schon lange nicht mehr. Der eröffnende Dreierschlag, bestehend aus dem Titelstück, ‘Divine Defector’ und ‘Aggressor’, fönt einem die Stirnlocken schon mal auf links, bevor man überhaupt weiß, was los ist. Und selbst der lupenreine Rocker ‘I Came For Blood’ steckt so voller Energie und Wut, dass es eine wahre Pracht ist. Dabei gelingt es Death Angel, den melodischen Ansatz, den sie auf den letzten Studioalben perfektioniert haben, nicht unter den Tisch fallen zu lassen.

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Die Songs gehen immer noch sehr gut ins Ohr, wirken eben nur etwas ungezügelter und roher. Wer sich selbst von der Qualität von HUMANICIDE überzeugen möchte, sollte neben den erwähnten Krachern unbedingt auch das mit einem großartigen Text ver­sehenen ‘The Pack’ und den fast schon swingenden Rausschmeißer ‘Of Rats And Men’ anchecken. Die angebliche zweite Liga des Thrash (zum Beispiel Overkill, Testament, Exhumer oder eben Death Angel) erlebt in den letzten Jahren wahrhaftig ihren dritten Frühling.

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Bon Scott war ein Rumtreiber, erinnert sich Tony Platt

Tony Platt hat für solch illustre Bands und Künstler wie Cheap Trick, Bob Marley, Buddy Guy, Foreigner, The Mighty Mighty Bosstones, Sparks, The Boomtown Rats, Motörhead und Testament gearbeitet. Für AC/DC hat der Brite die Alben HIGHWAY TO HELL (1979) sowie BACK IN BLACK (1980) gemischt. In einem aktuellen Interview mit Rock Candy hat sich der Brite an Anekdoten über Bon Scott sowie die Zielvorgabe von Produzent Mutt Lange bei HIGHWAY TO HELL erinnert. Für immer verschwunden "Es ist immer schwierig zu wissen, wie einen so etwas trifft", sinniert Platt über den Tod des 1980 verstorbenen, ikonischen AC/DC-Frontmanns Bon Scott.…
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