Kritik zu Vader Tibi Et Igni

Vader Tibi Et Igni

Death Metal, Nuclear Blast/Warner 10 Songs / VÖ: 30.5.2014

6.0/ 7
teilen
twittern
mailen
teilen
von

Knapp zwei Minuten Intro, dann bricht mit ‘Go To Hell’ wahrlich die Hölle über den Hörer herein. Nun kann man sagen, Vader sind Vader sind Vader – aber das ist nur eine Seite der Medaille. Natürlich bleiben sich die Könige des Polentods treu und spielen ihren ureigenen Death Metal mit viel Geprügel, Slayer-Thrash-Flair und Peters signifikanter Stimme.

Was an TIBI ET IGNI anders ist? Nach Chart-Einstiegen mit WELCOME TO THE MORBID REICH, Videospiel-Verpflichtungen und den üblichen endlosen Touren verdichtet sich mit jedem Hören der Eindruck, dass man bei Vader auch nach 30 Jahren keine Altersmilde zu erwarten hat. Denn TIBI ET IGNI schafft es ein ums andere Mal, den Geist der eigenen Großtat BLACK TO THE BLIND wiederaufleben zu lassen.

Vom brutalen ‘Armada On Fire’ (fiese Soli mit massivem Jammerhakeneinsatz plus kleine Reminiszenz ans eigene Debüt) über das slayernde Mosh-Brett ‘Triumph Of Death’ und das deutsch betitelte ‘Hexenkessel’ bis hin zum todesballadesken ‘The End’ – Vader stehen 2014 für mehr Abwechslung denn je, ohne sich auch nur ansatzweise aus den brutalen Gefilden zu verabschieden. Überraschung gelungen!

Rund 100 aktuelle Reviews findet ihr in unserer Juni-Ausgabe.

Das Heft + Festivalkalender + Regenponcho + CD kann einzeln und innerhalb von Deutschland für 7,90 Euro (inkl. Porto) per Post bestellt werden. Einfach eine Mail mit dem Betreff „Einzelheft Metal Hammer 06/14“ und eurer Adresse an einzelheft@metal-hammer.de schicken.
Generell können natürlich alle Hefte auch einzeln nachbestellt werden – alle Infos dazu findet ihr unter www.metal-hammer.de/einzelheft.

Bestens informiert über dieses und alle weiteren wichtigen Themen im Metal bleibt ihr außerdem mit unserem Newsletter. Ein Mal pro Woche flattert euch übersichtlich sortiert ein Update ins Postfach. Einfach anmelden, damit euch auch sicher nichts entgeht.


ÄHNLICHE KRITIKEN

Mobile Suit Gundam Extreme Vs. Maxiboost On (+ Verlosung)

Wir haben uns in das heimische Cockpit gesetzt und die Missionen und Online-Gefechte von "Mobile Suit Gundam Extreme Vs. Maxiboost...

Star Trek: Picard :: Science-Fiction

Terminator: Resistance (PS4, Xbox One, PC)

Spiele, die auf Filmlizenzen basieren, haben es in der Regel nicht leicht und sind oftmals nur lieblos zusammengeschustert worden. „Terminator:...


ÄHNLICHE ARTIKEL

Zum 35. Geburtstag von MASTER OF PUPPETS: Die Original-Rezi von 1986

MASTER OF PUPPETS von Metallica wurde am 03.03.1986 veröffentlicht. Zum runden Geburtstag kramen wir das Review aus dem METAL HAMMER 03/1986 raus.

„DOOM Eternal“ im Test: Einmal alles mit allem, bitte!

Der DOOM-Slayer ist zurück und muss die Erde von Dämonen und anderen Ausgeburten der Hölle befreien. Dass das jede Menge Spaß macht, beweist unser Test.

„Terminator: Resistance“ im Test: Widerstand ist zwecklos

Spiele, die auf Filmlizenzen basieren, haben es in der Regel nicht leicht und sind oftmals nur lieblos zusammengeschustert worden. „Terminator: Resistance“ ist da leider keine Ausnahme.

teilen
twittern
mailen
teilen
Die besten Open-World-Games für viele Stunden Spielspaß

Tagelang zu Hause bleiben, keinen Kontakt zur Außenwelt haben und in totaler Isolation leben. Was viele Zocker von ihrem liebsten Hobby kennen, ist für den Großteil der Weltbevölkerung aktuell Dauerzustand. Viele Arbeitnehmer machen Home-Office, doch natürlich soll trotz der ernsten Lage auch der Spaß nicht zu kurz kommen. Hier deshalb eine Zusammenstellung von Open-World-Games, die nicht nur viele Stunden Spielspaß bieten, sondern euch auch die Welt um euch herum vergessen lassen. Übersicht: Die besten Open-World-Games Grand Theft Auto V Kaum zu glauben, aber „GTA 5“ wird in diesem Jahr tatsächlich schon sieben Jahre alt. Gerüchte über einen Nachfolger existieren zwar…
Weiterlesen
Zur Startseite