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Death Angel The Evil Divide

Thrash Metal , Nuclear Blast/Warner (10 Songs / VÖ: 27.5.)

5/ 7
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Foto: Promo

In Deutschland weht dieser Tage ein übermächtiger Thrash-Wind – doch auch die Bay Area lässt sich nicht bitten: Mit THE EVIL DIVIDE veröffentlichen Death Angel ihr achtes Album, das sich frisch, versiert und wandlungsreich präsentiert.

Dem Quintett um Sänger Mark -Osegueda und Gitarrist Rob Cavastany gelingt es mit Bravour, die Hit-Dichte von THE DREAM CALLS FOR BLOOD (2013) fortzuführen und vielleicht sogar noch eine Schippe draufzulegen: Wer Versohlung braucht, höre Kracher wie den ballernden Gangshout-Einstieg ‘The Moth’, das zügig voranschreitende -‘Father Of Lies’ oder das Slayer-eske ‘Hell To Pay’; für melodische Midtempo-Ausflüge empfehlen sich das melancholische ‘Lost’ oder das angepisste ‘It Can’t Be This’. Wagemutige Luftgitarristen kommen dagegen bei wendungsreichen Tracks wie ‘Cause For Alarm’, ‘Hatred United, United Hate’ oder ‘Let The Pieces Fall’ auf ihre Kosten.

Als durchschlagende Kostprobe drängt sich das Stück ‘Breakaway’ auf, das nicht nur mit rollierenden Riffs und Atmosphäre punktet, sondern auch dem kurzzeitigen Wechsel von keifenden Shouts zu echtem Gesang. Kurzweilig und unterhaltsam, verpflichtend und im richtigen Maß zwischen Old School und modern balancierend – mit THE EVIL DIVIDE gelingt Death Angel eine wuchtige Ansage mit Nachhall. Bitte kommen, Bay Area, bitte nachlegen.

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Studie: Alkohol schmeckt besser bei lauter Musik

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