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Déluge ÆGO TEMPLO

Black Metal, Metal Blade/Sony (10 Songs / VÖ: 6.11.)

5/ 7
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Ein kurzes Wellen-Sample, um den Hörer in Empfang zu nehmen, dann gibt es ordentlich aufs Mett. Mit stark verzerrten wie verhallten Gitarren und ihrer Mischung aus Screams und melancholischem Klargesang zeigen die Franzosen, dass sie nicht nur eine geografische Nähe zu Alcest haben, sondern vermutlich auch musikalisch das ein oder andere von Neige und Winterhalter abgekupfert haben.

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Doch ÆGO TEMPLO ist mehr als das: Von Saxofonsoli und Baroness-Anleihen in ‘Opprobre’ über dämonische Ambient-Klänge in ‘Fratres’ bis hin zu Industrial-Riffing unter einem sanften Synth-Schleier in ‘Baïne’ wird allerlei ausprobiert und neu zusammengesetzt, was in die postschwarzmetallische Klangkulisse passt. Solider Nachfolger zum 2015er-Debüt ÆTHER.

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