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Detherous HACKED TO DEATH

Death Metal, 20 Buck Spin/Soulfood (8 Songs / VÖ: 16.8.)

3.5/ 7
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Das kanadische Quartett Detherous frönt dem simpel gehaltenen, altmodischen Death Metal. Hier und da ein paar Thrash-Einsprengsel der Marke Slayer und Sepultura (jeweils zu deren Anfangstagen, versteht sich), und man hat einen ungefähren Ersteindruck von HACKED TO DEATH. Die Zielgruppe könnte die Scheibe dementsprechend feiern, denn die acht Songs sind sauber dargeboten und stilkonform in Szene gesetzt. Geradliniger Old School, eben. Allerdings geht Detherous damit auch eine eigene Note ab, denn die Band bedient sich gezielt am klassischen Repertoire, ohne nennenswert von altgedienten Blaupausen abzuweichen.

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Vermutlich war dies die Zielsetzung, lässt HACKED TO DEATH aber zwangsläufig mit den Meilensteinen des Genres konkurrieren, und dabei tut sich die Scheibe vergleichsweise schwer. Das Dargebotene kennt man eben bereits, gleiche Zutaten mit mehr oder minder großen Variationen. Aber für die Hartgesottenen, welche bereits sämtliche zeitgenössischen Originale in- und auswendig auf der Luftgitarre intonieren können, mag HACKED TO DEATH eine willkommene Bereicherung darstellen. Der Rest darf weiterhin etwaige Wissenslücken mit den Frühwerken von Death, Obituary, Asphyx und Konsorten füllen.

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Bruce Dickinson unterbricht Konzert: Beamte äußern sich zum Vorfall

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