Toggle menu

Metal Hammer

Search

Dordeduh Dar de duh

Black Metal, Prophecy/Soulfood 8 Songs / 77:49 Min.

4.0/ 7
teilen
mailen
teilen
von
Foto: Label

Der „Split“ von Negura Bunget 2009 hat, was mich betrifft, keiner Seite gutgetan. Weder konnten mich die unter dem Originalnamen von Drummer Negru weitergeführten Rumänen mit dem seichten VÎRSTELE PAMÎNTULUI überzeugen, noch können es jetzt Hupogrammos und Sol Faur mit ihrer neuen Band Dordeduh.

Wobei DAR DE DUH durchaus große Momente hat – nämlich immer dann, wenn sich die Herren mal auf einen Song einlassen, anstatt wie viel zu oft dem Impuls des Moments nachzugeben. Das äußert sich vor allem in den teils wirren Rhythmus-Kaskaden, die wie willkürlich programmierte Loops klingen. Stoff wie ‘Flacarii’, obwohl überoffensichtlich von Enslaved beeinflusst, macht Spaß, aber der Großteil des folkig-proggigen Stolperdudelns, der den Rest der Titel verunziert, nervt doch eher.


ÄHNLICHE KRITIKEN

Mobile Suit Gundam Extreme Vs. Maxiboost On (+ Verlosung)

Wir haben uns in das heimische Cockpit gesetzt und die Missionen und Online-Gefechte von "Mobile Suit Gundam Extreme Vs. Maxiboost...

Star Trek: Picard :: Science-Fiction

Terminator: Resistance (PS4, Xbox One, PC)

Spiele, die auf Filmlizenzen basieren, haben es in der Regel nicht leicht und sind oftmals nur lieblos zusammengeschustert worden. „Terminator:...


ÄHNLICHE ARTIKEL

Zum 40. Geburtstag von MASTER OF PUPPETS: Die Original-Rezi von 1986

MASTER OF PUPPETS von Metallica wurde am 03.03.1986 veröffentlicht. Zum runden Geburtstag kramen wir das Review aus METAL HAMMER 03/1986 raus.

Die Metal-Alben der Woche vom 14.05. mit Myles Kennedy, Caliban, Dordeduh u.a.

Die wichtigsten Metal-Neuerscheinungen der Woche vom 14.05. in der Übersicht – diesmal mit unter anderem Grave Miasma und Scar Of The Sun.

„DOOM Eternal“ im Test: Einmal alles mit allem, bitte!

Der DOOM-Slayer ist zurück und muss die Erde von Dämonen und anderen Ausgeburten der Hölle befreien. Dass das jede Menge Spaß macht, beweist unser Test.

teilen
mailen
teilen
White Metal: Der Ursprung und die wichtigsten Bands

Dass der Teufel im Metal von Anfang an seinen Fixplatz hatte, ist kein Geheimnis. Egal ob der Gehörnte einfach aus Stilgründen besungen würde oder die jeweiligen Musiker sich tatsächlich dem Satanismus (in welcher Form auch immer) zugehörig fühlten: In den 1980er-Jahren wurde das einigen Metal-Musikern zu bunt. Oder sagen wir zu schwarz: Denn als Antwort auf Beelzebub und seine Freunde etablierte sich der christliche White Metal. In der Rockmusik hatte der Allmächtige bereits (wenn auch eher in einer Nische) Platz genommen – nun war also auch Metal dran. Der Ursprung des Namens Historisch gesehen rechnet man die Namensschöpfung des White…
Weiterlesen
Zur Startseite